
Kundenbewertungen
»Lieber Herr Baldermann,
für mich war Ihr Besuch aufrüttelnd, weil Sie als Ursache für meinen miserablen Schlaf eine Wasserader und eine erhöhte Frequenz von Elektrosmog entdeckt haben. Die Auseinandersetzung mit dem Thema hat für mich erst nach Ihrem Besuch begonnen und mich tief verunsichert.
Ihre klare, sorgfältige, ruhige Art der Aufklärung über Maßnahmen hat mich darin bestärkt, dem Thema nicht auszuweichen, sondern etwas zu unternehmen. Also sind abschirmende Farbe, Vorhänge und Matte zum Einsatz gekommen. Trotz des Aufwandes und der Kosten bei meinem Vorhaben geblieben zu sein, verdanke ich Ihrer Bereitschaft bei allen Fragen stets zur Verfügung zu stehen.
Vielen Dank für Ihr Entgegenkommen und Ihre Aufmerksamkeit!«
Schlafen gehört zu einem gesunden Leben. Nur ausgeruht können Sie den heutigen Alltag bewältigen, Ihren Erfolg steigern und sich fit und vital fühlen.
Lieber morgen als heute lautet die Devise in unserer Welt. Es wird unterschätzt, wieviel ein guter Schlaf wert ist und wie wichtig es ist, in einem gesunden und nicht belasteten Umfeld Entspannung zu finden.
Schlafstörung ist eine Volkskrankheit:
Rund 8 Millionen Deutsche leiden daran. Insgesamt sprechen Ärzte von 88 unterschiedlichen Schlafstörungen. So viele Gründe auch Schlafstörungen haben - eines haben alle gemeinsam:
Ein Schlafentzug, der über längere Zeit andauert, schwächt nicht nur das Immunsystem, sondern macht uns für alle Krankheiten anfälliger. Typische Symptome können Hinweise auf die Ursache der Störung geben.
Ganz allgemein gilt: Menschen mit Schlafstörungen leiden häufiger an Angstneurosen und Depressionen und stecken oft in einem Kreislauf, bei dem man am Ende nicht mehr weiß, was zuerst da war: die Schlafstörung oder die psychische Erkrankung. Negativ wirken sich Schlafstörungen auch auf das Herz-Kreislauf-System und den Verdauungstrakt aus; Magen-Darm-Erkrankungen und sogar Krebs treten häufiger auf.
Wenn wir schlafen, wird unser gesamter Metabolismus heruntergefahren: Die Atmung und sämtliche Kreislauf- und Stoffwechselfunktionen laufen stark verlangsamt ab, der Körper läuft sozusagen auf Sparflamme. Doch genau dieser Zustand ist für ihn extrem wichtig, damit er sich erholen kann.
Wer unter Schlafstörungen leidet, dessen Melatoninproduktion ist gestört. Melatonin ist die natürliche körpereigene "Schlafmütze". Es wird von der Epiphyse, einer erbsengroßen Drüse im Zentrum des Gehirns ausgeschüttet, wenn die Augen registrieren, dass es dunkel wird. Melatonin hilft dem Körper bei der Regulierung der Schlaf-Wach-Zyklen und ist ein wichtiger Helfer des Immunsystems. Leiden Sie daher an Schlafstörungen, sollten Sie das nicht auf die leichte Schulter nehmen. Denn die Auswirkungen können verheerend sein.
Ein Blick auf die Ursachen von Schlafstörungen zeigt: Sie sind immer öfter hausgemacht. Angefangen vom Fernsehen bis spät in die Nacht über Jetlag bis hin zur Belastung mit Elektrosmog und Erdstrahlen im Schlafzimmer. Dabei lassen sich 80- 90% jener Belastungen, die Schlafstörungen erzeugen, mit überschaubarem Aufwand abstellen. Meist reicht eine sinnvolle Abschirmung des Schlafplatzes aus. Am Anfang steht daher die wichtige Frage, ob Sie wirklich etwas unternehmen wollen, um Ihren Schlaf zu verbessern und die Belastung mit Elektrosmog und Erdstrahlen (verursacht z.B. durch eine Wasserader) zu reduzieren. Wenn Sie diese Frage mit einem "JA" beantworten, lesen Sie hier, wie Sie sich und Ihre Familie mit wenig Aufwand und überschaubaren Kosten sinnvoll schützen können, um endlich wieder tief und gesund zu schlafen.
Wenn Ihr Kind schlecht schläft, kann das viele Ursachen haben. Eine der häufigsten und folgenreichsten Ursachen ist ein gestörter Schlafplatz. Elektrosmog und Erdstrahlen, beispielsweise ausgelöst von Wasseradern, stören immer öfter den Schlaf von Kindern. Kopfschmerzen, Hyperaktivität und Schlafstörungen können die Folgen sein.
Kinder sind besonders gefährdet durch die Einflüsse von Erdstrahlen, Wasseradern und Elektrosmog. Denn durch ihre dünnere Schädeldecke kann die Strahlung leichter eindringen. Zudem vermindert Elektrosmog nachweislich die Barrierefunktion der Bluthirnschranke. Damit können nervenschädigende Substanzen leichter ins Gehirn gelangen. Beim kindlichen Nervensystem, das sich noch entwickeln muss, sind die Folgen dieser frühen Nervenschädigung nicht mehr einschätzbar.
Stellen Sie also unbedingt sicher, dass Ihre Kinder weitgehend vor Elektrosmog und Erdstrahlen wie der von Wasseradern geschützt sind. Das ist einfacher als Sie denken. Sie müssen nur sicherstellen, dass der Schlafplatz Ihrer Kinder störungsfrei ist. Denn dort verbringt Ihr Kind die meiste Zeit.