
Erdstrahlen sind ein komplexes Netz von Energiefeldern, die unsere Erde überziehen. Von Tieren und Pflanzen wissen wir, dass sie besonders empfindlich auf strahlenbelastete Zonen reagieren.
Hunde beispielsweise legen sich nie länger an einen Ort, wenn dieser belastet ist. Katzen hingegen liegen mit Vorliebe auf strahlenbelasteten Zonen. Pferde, Rinder, Schweine und Schafe vermeiden in der Natur Strahlenzonen und zeigen Erkrankungen, wenn sie diesen im Stall nicht ausweichen können. Hühner werden aggressiv. Ameisen bauen ihre Straßen immer auf Wasseradern und ihre Hügel auf Reizzonen. Schlangen lieben verstrahlte Ruheplätze und Bienen sammeln dort 50 Prozent mehr Honig.
Von Strahlensuchern und Strahlenflüchtern
Buchen, Linden und Birken reagieren mit Drehwuchs und Krebsgeschwüren auf Strahlungen. Eichen wachsen mit Vorliebe auf Wasseradern. Heilkräuter finden wir häufig auf Störzonen. Die Gifte der strahlensuchenden Tiere, wie Ameisensäure, Bienen- und Schlangengifte werden oft für Heilmittel verwendet.
Katzen | Insekten | Schlangen
Eichen | Kastanien | Harthölzer
Mensch | Hunde | Pferde | Schweine
Buchen | Linden | Obstbäume
FOLGENDE SYMPTOME KÖNNEN AUF ERSTRAHLEN HINWEISEN:
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Dies sind nur einige der Krankheitssymptome, die von Wünschelrutengängern sowie Heilpraktikern festgestellt wurden. Sollten Sie eine oder mehrere dieser Symptome bei sich feststellen, sollte Ihre Devise sein: Nicht die Folgen behandeln, sondert die Ursache beseitigen!
Aus rechtlichen Gründen weise ich darauf hin, dass die Wissenschaft und die Schulmedizin die Existenz von Erdstrahlen und Elektrosmog nicht anerkennt. Ein Zusammenhang zwischen Erdstrahlen und Gesundheit gilt demnach nicht als erwiesen.