Wasseradern

Wasseradern

Bei Wasseradern handelt es sich um unterirdisch fließendes Wasser, das krankmachende Störzonen verursachen kann, die sich mit Hilfe einer Wünschelrute oder eines Tensors ausfindig machen lassen. Wasseradern entstehen dadurch, dass Regenwasser, welches im Boden versickert, nur solange abwärts fließen kann, bis es durch eine Gesteinsschicht aufgehalten wird. An dieser Stelle sammelt sich das Regenwasser, bewegt sich weiter und gelangt später als Quelle zurück an die Erdoberfläche.

Die Bewegung dieses Wassers bzw. die Wasserader an sich erzeugt Reibung, welche durch hervorgerufene Ladungstrennung ein so genanntes elektrisches Feld erzeugt. Dieses elektrische Feld verändert das natürliche Strahlungsfeld der Erde und kann sich somit zu einer krankmachenden Störzone entwickeln, die aus einer Haupt- und mehreren Nebenstörzonen bestehen kann. Durch Wasseradern hervorgerufene Störzonen können mühelos, auch durch Beton, in Gebäude gelangen. Besonders im Ruhe- oder Schlafbereich erweisen sie sich häufig als stark gesundheitsstörend, denn der gesundheitsstörende Einfluss von Erdstrahlen und insbesondere von Wasseradern stellt sich erst ein, wenn man ihnen mehrere Stunden – wie in der Schlafphase – täglich ausgesetzt ist.

Häufig erzeugen Wasseradern mit einem Wert nur leicht über dem der normalen Grundstrahlung eine geringe Störstrahlung, deren Schädlichkeit zu vernachlässigen ist. Nicht jede Wasserader ist demnach schädlich! Die Stärke des Strahlungsfeldes hängt maßgeblich von der Menge und der Geschwindigkeit der Wasserbewegung innerhalb der Wasserader ab.

Neben der elektrischen Strahlung haben Wasseradern zudem ionisierende Wirkungen bzw. Strahlungen zur Folge.

Folgende Symptome können oftmals auf Strahlung von Wasseradern oder andere Erdstrahlen hinweisen:

  • Schlafstörungen
  • Rheumatische Schmerzen, Gelenkschmerzen
  • Unruhe und Nervosität
  • Migräne
  • Allergien, Neurodermitis, Gicht
  • Niedergeschlagenheit und Mattigkeit, Depressionen
  • Nervliche Angespanntheit, Hypersensibilität
  • Störung der Verdauungsorgane
  • Zellfunktionsstörungen
  • Krebs
  • Bettnässen (speziell bei Kindern)
  • Unfruchtbarkeit, Fehl- oder Totgeburten

Da die Auswirkungen von Erdstrahlen und insbesondere Wasseradern bis heute nicht hinlänglich erforscht sind, ist deren Existenz für die heutige Wissenschaft nicht begründbar. Jedoch konnte bereits durch mehrere Studien belegt werden, dass es einen Zusammenhang zwischen Krebserkrankungen und Erdstrahlung gibt. So vermaß der Wünschelrutengänger Gustav Freiherr von Pohl im Jahre 1929 die Stadt Vilsbiburg mit 3300 Einwohnern und trug in eine Karte sämtliche Wasseradern ein, deren Stärke einen vermeindlich unkritischen Wert überstieg. Anhand einer Liste aller bekannten 54 Krebstodesfälle in dieser Stadt in den Jahren 1918 bis 1929 konnte Pohl herausarbeiten, dass jeder der Kranken auf einer Wasserader geschlafen hatte.
Das Aufspüren von Wasseradern ist nicht einfach, und eine Vielzahl von Natureinflüssen ist beim Aufspüren zu beachten. Dies sind unter anderem die Verschiebung von Gesteinsschichten, die Veränderung des Grundwasserspiegels sowie die ständige Bewegung einer Wasserader, die jederzeit zu einer Änderung der Lage führen können.

 

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