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Hochfrequenz

Stress pur: Elektromagnetische Wellen
Wo elektrische- und magnetische Wechselfelder verschmelzen
spricht man von elektromagnetischen Wellen. Deren Frequenz liegt
über 30.000 Hz; diese elektrische Energie ist nicht mehr an einen
Träger gebunden. Bei elektromagnetischen Wellen unterscheiden wir
zwischen analogen Funkwellen, die gleichmäßig sind und den digitalen
Wellen, die pulsartig getaktet sind. Bestes Beispiel sind die
Mobilfunkwellen, die in 217 Impulsen pro Sekunde gesendet werden.

Hochfrequente elektromagnetische Wellen werden vom Hirn als Stress
wahrgenommen. Beim Telefonieren dringen sie tief ins Gehirn ein.
EEG-Messungen zeigen, dass sie Hirnströme deutlich verändern und
die Blut- Hirn-Schranke öffnen, die normalerweise geschlossen ist.
Hochfrequente elektromagnetische Wellen stehen im Verdacht, für
das vermehrte Auftreten von Krankheiten wie Alzheimer, Demenz,
Multiple Sklerose und Parkinson verantwortlich zu sein.

Zu den wichtigsten Verursachern hochfrequenter elektromagnetischer Wellen im Alltag zählen Schnurlostelefone nach DECT-Standard, das Handy mit den dazugehörigen Sendemasten, aber auch Bluetooth und W-LAN am PC und sogar das kabellose Babyfon neben dem Kinderbett.

Wo wir die Verursacher kennen, sollten wir sie zumindest in der Nacht ausschalten. Wo das nicht möglich ist, sollten Sie die Wellen sinnvoll abschirmen, um zumindest in der Nacht Ihre Ruhe zu haben.    | Print |

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