Gut geschlafen?
Schlafstörung ist eine Volkskrankheit:
Rund 8 Millionen Deutsche leiden daran. Insgesamt sprechen Ärzte von 88 unterschiedlichen
Schlafstörungen. So viele Gründe auch Schlafstörungen haben – eins haben alle gemeinsam:
Ein Schlafentzug, der über längere Zeit andauert, schwächt nicht nur das Immunsystem, sondern macht uns für alle Krankheiten anfälliger. Typische Symptome können Hinweise auf die Ursache der Störung geben.
Krank durch Schlafstörungen
Ganz allgemein gilt:
Menschen mit Schlafstörungen leiden häufiger an Angstneurosen und
Depressionen und stecken oft in einem Kreislauf, bei dem man am
Ende nicht mehr weiß, was zuerst da war: die Schlafstörung oder die
psychische Erkrankung. Negativ wirken sich Schlafstörungen auch auf
das Herz-Kreislauf-System und den Verdauungstrakt aus;
Magen-Darm-Erkrankungen und sogar Krebs treten häufiger auf.
Wenn wir schlafen, wird unser gesamter Metabolismus heruntergefahren:
Atmung und sämtliche Kreislauf- und Stoffwechselfunktionen laufen
stark verlangsamt ab, der Körper ist sozusagen auf Sparflamme.
Doch genau dieser Zustand ist für ihn extrem wichtig, damit er sich erholen kann.
Wer unter Schlafstörungen leidet, dessen Melatoninproduktion ist gestört. Melatonin ist die natürliche körpereigene "Schlafmütze". Es wird von der Epiphyse, einer erbsengroßen Drüse im Zentrum des Gehirns ausgeschüttet, wenn die Augen registrieren, dass es dunkel wird. Melatonin hilft dem Körper bei der Regulierung der Schlaf-Wach-Zyklen und ist ein wichtiger Helfer des Immunsystems.
Leiden Sie daher an Schlafstörungen, sollten Sie das nicht auf die leichte Schulter nehmen. Denn die Auswirkungen können verheerend sein.
Ursachen von Schlafstörungen
Ein Blick auf die Ursachen von Schlafstörungen zeigt: Sie sind immer öfter hausgemacht. Angefangen vom langen Fernsehen über Jetlag bis hin zur Belastung mit Elektrosmog und Erdstrahlen im Schlafzimmer. Dabei lassen sich 80- 90% der Belastungen, die Schlafstörungen erzeugen, mit überschaubarem Aufwand abstellen. Meist reicht eine sinnvolle Abschirmung des Schlafplatzes aus. Am Anfang steht daher die wichtige Frage, ob Sie wirklich etwas unternehmen wollen, um Ihren Schlaf zu verbessern und die Belastung mit Elektrosmog und Erdstrahlen zu reduzieren. Wenn Sie diese Frage mit einem „JA“ beantworten, lesen Sie hier, wie Sie sich und Ihre Familie mit wenig Aufwand und überschaubaren Kosten sinnvoll schützen können, um endlich wieder tief und gesund zu schlafen.
Schlafstörungen bei Kindern
Wenn Ihr Kind schlecht schläft, kann das viele Ursachen haben. Eine der häufigsten und folgenreichsten Ursachen ist ein gestörter Schlafplatz. Elektrosmog und Erdstrahlen stören immer öfter den Schlaf von Kindern. Kopfschmerzen, Hyperaktivität und Schlafstörungen können die Folgen sein.
Kinder sind besonders gefährdet durch Erdstrahlen und Elektrosmog. Denn durch ihre dünnere Schädeldecke kann die Strahlung leichter eindringen. Zudem vermindert Elektrosmog nachweislich die Barrierefunktion der Bluthirnschranke. Damit können nervenschädigende Substanzen leichter ins Gehirn gelangen. Beim kindlichen Nervensystem, das sich noch entwickeln muss, sind die Folgen dieser frühen Nervenschädigung nicht mehr einschätzbar.
















