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magnetische Gleichfelder

Künstliche Magnetfelder irritieren die Körperzellen
Alle Lebewesen waren schon immer dem homogenen Erdmagnetfeld
ausgeliefert. Dieses Erdmagnetfeld ist aber ein gleichmäßiges
Nord-Süd- Feld ohne große Schwankungen.
Jede Zelle unseres Körpers ist seit Urzeiten danach ausgerichtet.
Wenn nun ein kleines künstliches Magnetfeld auf einige Zellen einwirkt,
wird diese gemeinsame Ausrichtung der Körperzellen auf das
Erdmagnetfeld gestört. Ursachen für diese Störungen sind
magnetische Gleichfelder oder kurz"Magnetfelder" unserem
unmittelbaren Lebensumfeld. Die werden meist erzeugt durch
Gleichstrom oder durch Magnete. Metallteile im Bett wie Federkerne
einer Matratze oder sogar das Bettgestell selbst können sich
magnetisieren. Stahlträger im Beton, Metallrahmen in der Wand
können genauso wie Heizkörper magnetische Gleichfelder erzeugen.

Magnetfelder erkennen
Ein einfacher Kompasstest kann Abweichungen vom normalen Erdmagnetfeld anzeigen. Jede Abweichung von mehr als 2° ist auf Dauer als kritisch zu betrachten. Ich habe schon Kompassabweichungen von 180° oder sogar rotierende Kompassnadeln gefunden.

Kurzfristige magnetische Einflüsse sind nach heutiger Erkenntnis als unbedenklich zu sehen. In einzelnen Fällen werden sie sogar in der Medizin therapeutisch eingesetzt. Mittel- und langfristige Einflüsse aber sind als starker Eingriff in die natürlichen Lebensabläufe anzusehen und können schwere gesundheitliche Beschwerden auslösen.    | Print |

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