News
05.Juli 2010
Elektrosensibilität ist in Schweden
eine offiziell anerkannte Behinderung
Der schwedische Forscher Dr. Olle Johansson hielt am 10. September 2008 am Institute of Physics (IOP) in London den Vortrag Aspekte aus Studien über Elektrohypersensitivität als funktionelle Behinderung.lesen Sie hier den vollen Beitrag...
Quelle: www.bürgerwelle-schweiz.org
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21.04.2010 Erholung vom Netz
Urlaub im Funkloch
Von Miriam Sulaiman Immer und überall erreichbar: 24 Stunden am Tag,
365 Tage im Jahr. Handy und Internet lassen uns nicht mehr los,
nicht einmal in den Ferien. Für so manchen ist Urlaub im Funkloch
heute deshalb ein Segen. Schon gibt es Reiseveranstalter,
die für Reisen in Regionen ohne Netzzugang werben.
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Quelle: www.spiegel.de
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19.05.2010 BUND:
Umweltminister muss Krebs-Risiko
durch Handys ernst nehmen
Frankfurt/Main (ddp). Der Bund für Umwelt und Naturschutz (BUND)
hat die Bundesregierung aufgefordert, besser über
Gesundheitsgefahren durch die Nutzung des Mobilfunks aufzuklären.
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Quelle: www.open-report.de
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Wenn das Handy zum Big Brother wird
Japan: Arbeitnehmer sollen mit Handy-Sensoren überwacht werdenvon Alfred Krüger (www.heute.de)
Sensoren machen Smartphones klug. Sie reagieren auf Bewegung und erleichtern die Bedienung. In Japan sollen sie jetzt benutzt werden, um Mitarbeiter zu überwachen. Kritiker warnen vor Big Brother.
Die totale Überwachung verstoße gegen Menschenrechte.
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Gehäufte Krebserkrankungen und
Strahlenbelastungen machen Angst
HOHENZELL. Die Strahlenbelastung nicht nur von Handymasten ist
in Hohenzell teilweise besonders hoch. Auch die erhöhte
Krebsrate lässt sich nicht abstreiten. Dennoch liegen die Werteunter den Richtwerten, was aber die Gefährlichkeit nicht mindert.
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Umweltschützer warnen vor
Mobilfunk-Netzausbau
11. April 2010, 12:59Berlin (dpa) - Vor der Versteigerung neuer Funkfrequenzen in Deutschland an diesem Montag haben Umweltschützer vor einem massiven Ausbau von Mobilfunknetzen gewarnt. Vor allem in
ländlichen Regionen, wo es an leistungsfähigen Glasfaserkabeln mangele, sei mit erhöhten Elektrosmog-Belastungen zu rechnen, erklärte der Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND) am Sonntag.
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Panikmache oder echtes Risiko
ELEKTROSMOG
So gefährlich ist er wirklich!
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Quelle:
Bild der Frau, 12/2010 (19.März)
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Zellforschung mit Niederfrequenz 50HZ,
Erschienen am 08.02.2010
mehr auf büergerwelle.de-------------------------------------------------------------------------------------
Ärztehandbuch über Einfluss von Mobilfunk auf die Gesundheit
Kinderumwelt gGmbH gibt überarbeitete 2. Auflage von"Mobilfunk und Gesundheit - Eine Information für Ärzte" heraus, das Nachschlagewerk entstand in Zusammenarbeit mit dem Informationszentrum Mobilfunk e.V. (IZMF)
Ärzte genießen in hohem Maße das Vertrauen ihrer Patienten und werden auch oft bei Fragen über mögliche gesundheitliche Auswirkungen des Mobilfunks zu Rate gezogen. [mehr]
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Glühbirnen-Aus wird zur Farce
Spiegel Online, Ralph Quinke
Ab September endet in Europa die Glühbirnen-Produktion -
doch was von der EU als Maßnahme zum Wohl von
Verbraucher und Umwelt verkauft wird, hat Nachteile:
Die neuen Energiesparlampen halten oft nicht, was sie
versprechen - und können sogar
zum Gesundheitsrisiko werden. [mehr]
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Gehirntumore: 15 Gründe zur Sorge
Pressemitteilung / BERKELEY, Kalifornien (USA), & SUTTON COLDFIELD,England--(BUSINESS WIRE)-- Ein neuer Bericht mit dem Titel
Mobiltelefone und Gehirntumore:
15 Gründe zur Sorge. Wissenschaft, Meinungsmache und die Wahrheit hinter Interphoneist heute (25. August 2009) von einer Arbeitsgemeinschaft internationaler EMF-Aktivisten veröffentlicht worden. Zu den mit dem Bericht in Verbindung stehenden Gruppierungen gehören Powerwatch und der Radiation Research Trust in Großbritannien sowie das EMR Policy Institute, ElectromagneticHealth.org und die Peoples Initiative Foundation in den USA.. [mehr]
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Europaparlament-TV-Beitrag über Mobilfunk und
Elektromagnetische Felder
Die belgische EU-parlamentarierin Frédérique Ries
(Ausschuss Umweltfragen, Volksgesundheit und Verbraucherpolitik) verfasste einen Bericht zum Thema Mobilfunk und elektromagnetische
Belastung, der am 17. Februar 2009 vom Ausschuss mit 43 zu einer
Stimme angenommen wurde. Sie fordert u.a. eine sofortige Senkung des Grenzwertes auf 3 V/m. Der hauseigene Fernsehsender
des Europaparlaments hat dem Thema einen 15-minütigen, sehr
informativen Beitrag gewidmet. Er kann dank Untertitel in vielen Sprachen angesehen werden.-------------------------------------------------------------------------------------
Neue Indizien: Unfruchtbar durch Handys?
Baubiologen warnen bereits seit vielen Jahren vor einem möglichen Zusammenhang zwischen einer männlichen Unfruchtbarkeit und einer zu häufigen Nutzung von Mobiltelefonen. Obwohl auch die Presse in regelmäßigen Abständen über diesen Zusammenhang berichtet, wird das Thema nach wie vor als Unfug abgetan. Nun aber hat sich auch heise.de, der renommierte Internetdienst eines großen deutschen Technikverlages, der Thematik angenommen. [mehr]-------------------------------------------------------------------------------------
Ärzte und Mobilfunk
Bundesweit organisierte Ärzte beobachten in Wissenschaft und Praxis seit langem die gesundheitlichen Wirkungen elektromagnetischer Felder. Unter der Leitung von Dr. med. Markus Kern (Sprecher), Dr. med. Wolf Bergmann, Dr. med. Horst Eger, Dr.med. Joachim Mutter, Dr. med. Hans-Christoph Scheiner, Dr. Med. Cornelia Waldmann-Selsam und im Kontakt zu zahlreichen weiteren Ärzten eröffnet die Kompetenzinitiative zum Schutz von Mensch, Umwelt und Demokratie e. V. (www.kompetenzinitiative.net) nun auf diesem Gebiet ein neues medizinisch-biowissenschaftliches Projekt. [mehr]-------------------------------------------------------------------------------------
Öko-Test: Energiesparlampen sind schlecht
Sie sparen kaum Energie, haben eine schlechte Lichtqualität und sollen der Gesundheit schaden. Es ist ein kleiner Schock: Energiesparlampen sparen viel weniger Energie, als die Hersteller behaupten. Sie erzeugen ein schlechteres Licht als Glühbirnen, das auch noch potenziell ungesund ist. Sie verursachen Elektrosmog und gehen viel zu schnell kaputt. Zu diesem vernichtenden Urteil kommt eine große Untersuchung von 16 verschiedenen warmweißen Energiesparlampen, die das Verbrauchermagazin "Öko-Test" in seiner aktuellen Oktober-Ausgabe veröffentlicht. [mehr]-------------------------------------------------------------------------------------
Süddeutsche Zeitung: Handys können Krebs auslösen
Der langjährige Gebrauch von Mobiltelefonen fördert einem Bericht der "Süddeutschen Zeitung" zufolge unter Umständen das Wachstum von Hirntumoren. Die Tageszeitung, die diesen Verdacht bereits Anfang 2007 thematisierte, bezieht sich in ihrem Bericht auf zwei Untersuchungen aus Skandinavien. Diese zeigten einen Anstieg des Hirntumor-Risikos bei Menschen, die seit mindestens zehn Jahren regelmäßig oder besonders intensiv ein Handy benutzen. Derartige Studien existieren zwar bereits seit Jahren, dennoch sind die Ergebnisse aus wissenschaftlicher Sicht von besonderem Interesse. Denn - wie die "Süddeutsche" berichtet - die Wahrscheinlichkeit, dass die Ergebnisse reiner Zufall seien, dass also Handys der Gesundheit der Befragten doch nicht geschadet hätten, lägen in bei unter fünf Prozent. Somit erfülle die Studie den Anspruch der Wissenschaftlichkeit.Den vollständigen Artikel der "Süddeutschen Zeitung" können Sie nach wie vor im Internet abrufen.
Weiterführende Links:
Den vollständigen Artikel der "Süddeutschen Zeitung" können Sie nach wie vor im Internet abrufen. -------------------------------------------------------------------------------------
Dr. Magda Havas: Kein WLAN an Schulen
In einem offenen Brief an Eltern, Lehrer und Schulbehördennimmt Dr. Magda Hava Stellung zum Problem WLAN-Netzwerke in Schulen. Sie kritisiert, dass sowohl die kanadische Regierung als auch die Netzwerkbetreiber diese Technologie, da sie unter den Grenzwerten liegt, als sicher betrachten. Diese Einstellung sei überholt und unkorrekt und die Einführung von drahtlosen Geräten in Schulen darum veranwortungslos. [mehr]
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Österreich: Forderungen nach einem Handy-Verbot für Kinder unter 6 Jahren
Ärzte und Erziehungs-Experten schlagen Alarm: Immer mehr Sprösslinge bekommen ein Handy, noch bevor sie überhaupt das ABC gelernt haben. „Die Strahlung kann aber besonders kleinen Kindern schaden. Ein Handyverbot wäre deshalb auf jeden Fall sinnvoll“, meint etwa Erziehungs-Expertin Martina Leibovici-Mühlberger. [mehr]-------------------------------------------------------------------------------------
Zehn Argumente gegen die Energiesparlampe
Anlässlich der Europawahl habe ich mich an die deutsche Fraktion der GRÜNEN im EU Parlament gewandt, weil diese den Schutz der Umwelt sich auf die Fahnen schreibende Partei offen für das Verbot der Glühbirne eintritt und habe gefordert, diesen Programmpunkt zu revidieren.Bei dieser Gelegenheit habe ich die Argumente zusammengefasst, die dringend gegen die Energiesparlampen sprechen. Diese 10 Gründe sowie Auszüge aus meinem Schreiben an die GRÜNEN gebe ich den NewsletterabonnentInnen bekannt: [mehr]
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Behandlung und Prävention von Krankheiten, die durch toxische Wirkung von Schwermetallen entstehen
Quelle:
www.alpenparlament.tv
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Bundestag fordert mehr Aufklärung über Elektrosmog
Der Petitionsausschuss des Bundestags hat am heutigen Mittwoch eine Eingabe von Bürgern einstimmig an die Bundesregierung überwiesen, wonach die Verbraucher konkretere Informationen über die Wirkungen strahlungsaktiver Geräte wie schnurloser Telefone erhalten sollen. Zugleich haben die Parlamentarier die Petition, die 1215 Mitunterzeichner hat, den Fraktionen des Bundestages "zur Kenntnis" gegeben. Der "mündige" Bürger soll demnach erfahren, welche gesundheitlichen Folgen es hat, wenn er etwa ein vom Bundesamt für Strahlenschutz als bedenklich eingestuftes DECT-Telefon erwirbt. Die vom Ausschuss eingeleitete parlamentarische Prüfung hatte ergeben, dass für in Deutschland erhältliche Mobiltelefone, Schnurlostelefone und Baby-Überwachungsgeräte klare Strahlenschutzgrenzwerte gelten. Damit sei nach dem Stand der Wissenschaft eine Gesundheitsgefahr für die Benutzer bei sachgemäßem Gebrauch so gut wie ausgeschlossen. Bisher hätten jedoch etwa Hersteller von Mobiltelefonen von der Möglichkeit, das Umweltsiegel "Blauer Engel" zu beantragen, kaum Gebrauch gemacht. Es zeichne besonders strahlungsarme Geräte aus, die den SAR-Grenzwert von 2,0 W/kg deutlich unterschreiten würden. Bei Schnurlostelefonen nach dem DECT-Standard müsse wegen der geringen Reichweite bislang auf Verpackungen oder in Betriebsanleitungen kein SAR-Wert angegeben werden, monieren die Abgeordneten. Dabei seien diese oft die stärkste Quelle hochfrequenter, elektromagnetischer Strahlungen in privaten Haushalten. Ein davon ausgehendes Gesundheitsrisiko habe zwar nicht nachgewiesen werden können, heißt es beim Petitionsausschuss entgegen wissenschaftlicher Studien zum Elektrosmog mit anderen Ergebnissen. Dennoch sei eine verstärkte Aufklärung der Nutzer sinnvoll. (Stefan Krempl)-------------------------------------------------------------------------------------
Macht Mobilfunk krank?
Wer behauptet, gesundheitliche Schädigung durch Mobilfunk sei Humbug oder bloßer Glaube, dem empfiehlt der Autor, diese Schrift zu lesen, bevor er weiter redet. Auch denen, die einfach mehr über dieses Thema wissen möchten, wird sie eine Hilfe sein. Schließlich richtet sie sich auch an Betroffene, die fragen, was sie individuell tun können, um ihr Belastungsausmaß zu verringern. [mehr]-------------------------------------------------------------------------------------


