News

News

08.02.12
Ärztekammer: Neue Stromzähler führen zu mehr Elektrosmog
Gesundheitliche Folgen möglich Kritik an vorauseilendem Gehorsam

»Die geplante flächendeckende Einführung von "intelligenten Stromzählern ", so genannten SmartMetern, kann nach Ansicht des Referates für Umweltmedizin der Österreichischen Ärztekammer (ÖÄK) zu gesundheitlichen Folgen führen. Die Übertragung der Daten führe zu einer signifikant steigenden Belastung mit Elektrosmog, heißt es in einer Aussendung am Samstag.Die ÖÄK appelliert nun an das zuständige Wirtschaftsministerium, die Gesundheitsrelevanz der neuen Technik im vorliegenden Gesetzesentwurf zu berücksichtigen, anstatt in " vorauseilendem Gehorsam " eine an sich unverbindliche EU-Verordnung umzusetzen.
" Die WHO hat 2001 niederfrequente Magnetfelder sowie 2011 auch hochfrequente elektromagnetische Felder als möglicherweise krebserregend für den Menschen eingestuft ", erklärt ÖÄK-Umweltreferent Gerd Oberfeld. Für Zwischenfrequenzen im Kilohertzbereich, wie sie bei der in Österreich favorisierten PLC-Anbindung vom Trafo zum Smart Meter auftreten, liegen Daten aus den USA vor, die ebenfalls ein erhöhtes Krebsrisiko zeigen. Auch ein vermehrtes Auftreten so genannter Multisystemerkrankungen – dabei sind mehrere Organe bzw. funktionelle Systeme gleichzeitig betroffen – ist denkbar. Die Folgen: Erschöpfungszustände, Lernprobleme, Depressionen usw.. [...]«

lesen Sie hier den vollen Beitrag...
Quelle: http://www.aerztekammer.at/home/view;jsessionid=A8E6AD9A10FDAE406EF2BC4037B648DA?p_p_id=56_INSTANCE_Z4ys&p_p_lifecycle=0&p_p_col_id=column-1&p_p_col_p

04.02.12
Die unheilvolle Diagnose Alzheimer: Immer mehr erkranken an Demenz

»n Deutschland leben rund 700.000 Menschen mit der Diagnose " Morbus Alzheimer " . Experten gehen davon aus, dass sich die Zahl bis zum Jahr 2050 verdoppeln könnte. Die Hirnerkrankung fängt mit leichter Vergesslichkeit an und entwickelt sich bis zur ausgeprägten Demenz. In diesem Stadium erkennen Betroffene selbst ihre engsten angehörigen nicht mehr. Wie gestern bekannt wurde, leidet auch Rudi Assauer unter der neurodegenerativen Erkrankung, die als unheilbar gilt. Die Ursache für Alzheimer ist noch unbekannt, doch weltweit forschen Wissenschaftler an Wirkstoffen, die die Symptome lindern oder den Ausbruch der Krankheit verhindern sollen. Die USA nehmen dabei eine Vorreiterrolle an, in dem sie Anfang des Jahres die Entwicklung einer Strategie im Kampf gegen Alzheimer gesetzlich festgelegten. [...]«

lesen Sie hier den vollen Beitrag...
Quelle: http://www.heilpraxisnet.de/naturheilpraxis/alzheimer-immer-mehr-menschen-leiden-an-demenz-900243.php

01.02.12
Biotop als Schutz vor Mast

»Schaden für die Natur
Bezirkshauptmann Klaus Brandner: "Der Naturschutzsachverständige wird den Standort nochmals genau prüfen. Auf sein Urteil verlassen wir uns dann auch." Der Spittaler Handyrebell Johann Kuhn, der der Obermillstätter Bürgerbewegung mit Rat und Tat zur Seite steht, warf die Frage auf, ob Handystrahlung nicht auch der Natur und den Tieren schaden könnte. Brandner dazu: "Diesen Aspekt können wir aufgrund der derzeitigen Gesetzeslage nicht einbeziehen, zumal die Bewilligung für die Errichtung des Senders die Fernmeldebehörde und nicht die BH erteilt." [...]«

lesen Sie hier den vollen Beitrag...
Quelle: http://www.kleinezeitung.at/kaernten/spittal/spittal_an_der_drau/2935219/biotop-schutz-vor-mast.story

27.01.12
Mikrowellen machen einfach alles kaputt

»Spektakuläre Zeitlupen-Aufnahmen zeigen, was von Eiern, Melonen und CDs übrig bleibt. der Link zum Video siehe unten..... [...]«

Link zum Video
Quelle: http://videos.t-online.de/

08.01.12
Mobilfunkstrahlung: " Beeinträchtigung nimmt wieder zu "

»Gegenwärtig kommt es zu " einer deutlichen Ausweitung körperlicher Beeinträchtigungen " durch Mobilfunkstrahlung. Dies erklärte die Bamberger Allgemeinmedizinerin Dr. Cornelia Waldmann-Selsam während eines Vortrags in Dipperz. [...]«

lesen Sie hier den vollen Beitrag...
Quelle: http://www.fuldaerzeitung.de/nachrichten/fulda-und-region/Fulda-Region-Mobilfunkstrahlung-Beeintraechtigung-nimmt-wieder-zu;art25,498888

08.01.12
Hausbesitzer schirmt seine Mieter gegen Mobilfunk Strahlen ab

»Um seine Mieter vor hochfrequenten elektromagnetischen Feldern zu schützen, hat ein Hauseigentümer bei einem Umbau sein Gebäude in der Erlanger Innenstadt auch mit einer Abschirmung gegen Mobilfunkstrahlen ausgerüstet. Kostenpunkt: zusätzlich 15000 bis 20000 Euro zur Gesamtsumme von über einer halben Million. [...]«

lesen Sie hier den vollen Beitrag...
Quelle: http://www.nordbayern.de/region/erlangen/hausbesitzer-schirmt-seine-mieter-gegen-strahlen-ab-1.1770483

10.12.11
WLAN tötet laut neuer Studie Spermien ab

»Argentinische Wissenschaftler lassen mit einer neuen, beunruhigenden Studie aufhorchen. Ihren Forschungen zufolge tötet WLAN schnell und effektiv Spermien ab, zudem wird die DNA beschädigt. Daran schuld sei die elektromagnetische Strahlung, die vom drahtlosen Internet ausgehe, so die Wissenschaftler. Sie warnen, WLAN könne - etwa beim Gebrauch eines Laptops auf dem Schoß nahe an den Reproduktionsorganen - die Spermienqualität verschlechtern. [...]«

lesen Sie hier den vollen Beitrag...
Quelle: http://www.krone.at/Internet/WLAN_toetet_laut_neuer_Studie_Spermien_ab-Laptops_als_Gefahr-Story-303858

16.10.11
" Holzschutzmittel und Mobilfunk, eine Katastrophe wiederholt sich! "

»Professor Erich Schöndorf berichtete von den damals akribischen Ermittlungen bei vielen betroffenen Menschen, welche nicht nur ihre Gesundheit, sondern auch ihre Familien, ihre Existenz und teils auch ihr Leben verloren. Schöndorf deutete an, mit welcher Macht Interessenvertreter der Chemieindustrie versuchten, Zusammenhänge zu verleugnen. Durch jahrelange Arbeit der Staatsanwaltschaft, konnte letztlich das Gericht doch von der Schuld der Beklagten überzeugt werden, wie im Referat Schöndorfs deutlich wurde. Er sieht Parallelen zur Mobilfunkproblematik, zur Krankheitssymptomatik und nicht zuletzt zum Umgang der Gerichte mit diesem Thema. Schöndorf zeigte außerdem auf, wie man in einem Musterprozess – nach dem Vorbild der Holzschutzmittelprozesse – eine juristische Wende einleiten könnte. [...]«

lesen Sie hier den vollen Beitrag...
Quelle: http://www.suedkurier.de/region/bodenseekreis-oberschwaben/friedrichshafen/Experte-gibt-Tipps-gegen-Mobilfunkanlagen;art372474,5161154

08.10.11
Einführung eines Strahlenpasses

»Der Arbeitskreis zum Schutz vor Elektrosmog (E-Smog) führt einen " Strahlenpass " ein, der es Mietern und Besitzern von Gebäuden ermöglicht, öffentlich zu dokumentieren, dass ihre Wohnungen bzw. Gebäude strahlungsreduziert eingestuft (zertifiziert) sind. [...]«

lesen Sie hier den vollen Beitrag...
Quelle: http://www.strahlenpass.eu/

05.10.11
Babyphone: Vorsicht vor Elektrosmog im Kinderzimmer

»Schnurlose Heimtelefone, aber auch viele Babyphones arbeiten mit dem Übertragungsstandard DECT. Die gepulsten Strahlen, die von den Basisstationen in der Regel auch im Ruhezustand ausgehen, sind in ihrer Wirkung umstritten. Es gibt Wissenschaftler, die zellverändernde Folgen durch Elektrosmog, verursacht durch Mobilfunk oder eben DECT-Geräte, nicht ausschließen. [...]«

lesen Sie hier den vollen Beitrag...
Quelle: www.ratschlag24.com

25.09.11
Grüne lassen Grenzwerte im Mobilfunk hinterfragen

»Hintergrund des Antrages sind die Grenzwerte für Hochfrequenzbelastung, die sich sich weltweit um 100- bis 5000 -fache Werte unterscheiden. Deutschland liegt jedoch an der Spitze. Die Grünen zeigen sich äußerst besorgt vor allem auf Grund eines "Wildwuchses" von Mobilfunksendern, einer "Verspargelung" vor allem auch in Wohn- und so genannten Mischgebieten (Fulda, Künzell, Petersberg). Denn die deutschen Grenzwerte beziehen sich in Deutschland allein auf die thermische Wirkung von Strahlung. Das bedeutet, als gesundheitliche Gefahr wird bisher lediglich die Erwärmung des Körpergewebes anerkannt. [...]«

lesen Sie hier den vollen Beitrag...
Quelle: www.fuldainfo.de

25.09.11
Elektrosensibilität: Ein Patient mit verbrennungsartigen Hautveränderungen

»Der Patient kann nach eigenen Angaben sogar die verschiedenen Quellen elektromagnetischer Strahlung (z.B. WLAN , DECT- oder Mobiltelefon, DVBT-Fernsehen) unterscheiden. Die Symptome reichen von kontrollbedürftigen
Hautveränderungen über Hypertonie und hirnorganisch bedingte Störungen bis hin zu Darmblutungen. Besonders beunruhigend erscheinen die mehrmals aufgetretenen ungewöhnlichen Hautreaktionen, die wie eine Verbrennung imponieren. Eine Erklärung, wodurch sie ausgelöst wurden, fehlt bisher.
Über den untenstehenden Link finden Sie eine PDF-Datei, in der der ganze Bericht abgebildet ist - sehr aufschlussreich.... [...]«

lesen Sie hier den vollen Beitrag...
Quelle: groups.google.com

20.09.11
Elektrosmog gefährdet Ungeborene

»Noch während der Schwangerschaft wirkt sich Elektrosmog offenbar auf die Gesundheit der Kinder aus. Die Menge des Elektrosmogs kann mit ein Grund sein, warum die Kinder später Asthma bekommen. [...]«

lesen Sie hier den vollen Beitrag...
Quelle: www.lifeline.de

18.09.11
"Das biologische System von Mensch und Tier verträgt keine periodische Taktung; die Kommunikation zwischen den Zellen wird gestört."

»Ein düsteres Bild von den Folgen der neuen Technik -> Tetrafunk: Eine von den Odenwälder Systemskeptikern arrangierte Podiumsdiskussion erbringt vor allem Warnungen [...]«

lesen Sie hier den vollen Beitrag...
Quelle: www.echo-online.de

18.09.11
Bundesumweltamt bringt Bürger in Gefahr!

»Ende 2010 vermeldete das Umweltbundesamt noch, dass Quecksilber beim Bruch von Energiesparlampen in die Innenraumluft gelangen kann, und dadurch die Konzentration in der Innenraumluft mindestens für einige Stunden höher liegt, als für Wohnräume empfohlen. Allerdings wurde der Raum bei den die Messungen des Umweltbundesamtes durchgeführt wurden kaum gelüftet. Seit dieser Erkentnis forscht das Umweltbundesamt im Interesse der Bundesbürger natürlich auf Hochtouren und legt nun mit einer Pressemitteilung vom 25.08.2011 nach: "Wer nach dem Zerbrechen einer Energiesparlampe sofort und gründlich lüftet, muss keine Gesundheitsrisiken durch Quecksilber befürchten. [...]«

lesen Sie hier den vollen Beitrag...
Quelle: www.baubiologie-heute.de

08.08.11
Krebs wegen Starkstromleitung ?

»Bregenz, Montafon - "In der Nähe von Hochspannungsleitungen im Montafon erkranken erschre­ckend viele Menschen an Krebs", so die Grünen und fordern eine Erhebung.

Mit einer "auffälligen Häufung von Krebserkrankungen im Nahbereich von Starkstromleitungen" begründet der Umweltsprecher der Grünen, Klubobmann Johannes Rauch, seine Anfrage an Gesundheitslandesrat Markus Wallner. "Statthalter Wallner kann das kann nicht einfach mit subjektivem Erleben abtun."
"Es wird auch einen Grund geben, warum die Schweiz einen hundertmal strengeren Grenzwert für Elektrosmog festgelegt hat als Österreich." [...]«

lesen Sie hier den vollen Beitrag...
Quelle: www.vol.at

02.08.11
Elektrosmog
Asthmagefahr durch Haushaltsgeräte

»Forscher haben einen Zusammenhang zwischen Elektrosmog und Asthma gefunden. Je stärker Schwangere elektromagnetischer Strahlung ausgesetzt waren, desto eher bekamen ihre Kinder Asthma.

Das Asthmarisiko von Kindern ist höher, wenn ihre Mütter während der Schwangerschaft stärkerem und anhaltendem Elektrosmog ausgesetzt waren. Das zeigt eine Langzeitstudie US-amerikanischer Forscher an 801 werdenden Müttern und ihren Kindern. Als Elektrosmog bezeichnet man niederfrequente elektromagnetische Felder, die durch Mikrowellen, Stromleitungen oder andere elektrische Geräte erzeugt werden. Dass diese Felder die Gesundheit von Kindern schon im Mutterleib beeinflussen können, war zuvor nicht bekannt. [...]«

lesen Sie hier den vollen Beitrag...
Quelle: www.focus.de

17.07.11
Über mögliche Risiken durch Handystrahlung wird seit langem diskutiert. Neurowissenschaftler wiesen nun erstmals nach, dass starke Handy-Strahlung bei Ratten Lernprozesse im Gehirn behindert.

»Der Effekt sei unabhängig von anderen Einflussfaktoren wie Stress, teilte die Ruhr-Universität Bochum am Montag mit. Die Ergebnisse könnten zwar nicht ohne Weiteres auf Menschen übertragen werden. Sie zeigten aber am Tiermodell, dass elektromagnetische Felder "im Prinzip Lernprozesse im Gehirn beeinträchtigen können".

Die Ratten wurden unterschiedlich leistungsstarken hochfrequenten elektromagnetischen Feldern im UMTS-Frequenzbereich ausgesetzt. Die Forscher analysierten die Auswirkungen auf neuronales Lernen und synaptische Gedächtnisbildung. [...]«

lesen Sie hier den vollen Beitrag...
Quelle: www.20min.ch

31.05.11
WHO warnt vor Krebsrisiko durch Handystrahlung

»Handystrahlung ist "möglicherweise krebserregend". Zu diesem Schluss kommt eine Expertengruppe der Internationalen Agentur für Krebsforschung (IARC) in Lyon, die zur Weltgesundheitsorganisation (WHO) gehört.
31 Fachleute aus 14 Ländern hatten rund eine Woche lang "nahezu sämtliche verfügbaren wissenschaftlichen Belege" ausgewertet, wie die IARC zum Abschluss der Beratungen mitteilte. Ein Krebsrisiko durch hochfrequente elektromagnetische Strahlung, wie sie von Handys, Rundfunk und Radar benutzt wird, kann demnach nicht ausgeschlossen werden. [...]«

lesen Sie hier den vollen Beitrag...
Quelle: www.welt.de

16.05.11
Europarats-Ausschuss fordert Handyverbot an Schulen

»Straßburg - Wenn man irrt, dann doch lieber in Richtung zu großer Besorgnis als zu geringer - so könnte man die
Handys raus aus den Schulen, Schnurlostelefone auch, W-Lans im Klassenzimmer abschaffen: Ein Ausschuss des Europarats erhebt in einem Arbeitspapier weitreichende Forderungen.Stellungnahme zusammenfassen, die ein Ausschuss des Europarates entworfen hat. Es geht um elektromagnetische , von Hochspannungsleitungen oder Mobiltelefonen etwa, und um deren tatsächliche oder vermeintliche Wirkung auf Mensch und Umwelt. Die radikalste Forderung in der Beschlussvorlage des Ausschusses für Umwelt, Landwirtschaft, lokale und regionale Angelegenheiten: Mobiltelefone, schnurlose DECT-Telefone und W-Lan-Systeme sollten aus Klassenzimmern und Schulgebäuden verbannt werden, zum "Schutz von Kindern und Jugendlichen". [...]«

lesen Sie hier den vollen Beitrag...
Quelle: www.spiegel.de

12.05.11
Ärzte besorgt!

»Die Ärztinnen und Ärzte für Umweltschutz reagieren besorgt auf die heute veröffentlichte schweizweite Studie zur Wirkung von Handy-Strahlung.
Handystrahlung verändert im Schlaf die Hirnströme. Das hat ein nationales Forschungsprogramm zum Thema Mobilfunk-Emissionen ergeben (Blick.ch berichtete). Zwar konnten die Forscher keinen Zusammenhang zwischen dieser Tatsache und gesundheitlichen Problemen belegen. Die Ärztinnen und Ärzte für Umweltschutz (AeFU) sind aber trotzdem besorgt.
Die Wirkung der Handystrahlung auf das Gehirn seien beunruhigend. [...]«

lesen Sie hier den vollen Beitrag...
Quelle: www.blick.ch

23.04.11
Energiesparlampen sondern giftige Stoffe ab

»Energiesparlampen können während des Betriebs offenbar giftige Stoffe abgeben. Die Lampen setzten dann Dämpfe frei, die im Verdacht stünden, krebserzeugend zu sein, berichtete das NDR-Verbraucher- und Wirtschaftsmagazin "Markt" vorab (Sendezeit Montag, 20.15 Uhr). Bisher war bekannt, dass Energiesparlampen Quecksilber enthalten. Dies wird aber nur freigesetzt, wenn Lampen zerbrechen. [...]«

lesen Sie hier den vollen Beitrag...
Quelle: www.welt.de

16.04.11
"Die Schädigung geschieht schleichend"

»Kopfschmerzen, Bluthochdruck, Hyperaktivität, eine ganze Reihe von Beschwerden können verschiedene Ursachen haben. Ein Verursacher könnte zumindest für elektro-sensible Menschen der Elektrosmog sein, der unzweifelhaft in den vergangenen Jahren beispielsweise durch die Verbreitung von Mobilfunk-Anlagen, DECT-Telefone oder W-LAN-Netze rapide gestiegen ist. Erste Feststellungsklagen sind bereits gegen Mobilfunkbetreiber wie die Telekom anhängig. Die Zahl der Bürgerinitiativen und Weblinks zum Thema nimmt zu. Der Physiker Volker Schorpp vom Karlsruher Verein Puls-Schlag befasste sich nun auf Einladung von VHS und BUND in einem ausführlichen Vortrag mit der problematischen Seite von Elektrosmog. [...]«

lesen Sie hier den vollen Beitrag...
Quelle: www.badische-zeitung.de

02.04.11
LTE - Mobilfunkstandard und Gefahr für die Gesundheit

»LTE ist ein neuer Mobilfunkstandard, der als Nachfolger von UMTS gilt. Doch es stellt auch eine große Gefahr für die Gesundheit des Menschen dar, da die Technologie nur über die Sendemasten der Mobilfunkunternehmen funktioniert.

80% aller Menschen sind von Mobiltelefonen und den entsprechenden Sendemasten betroffen, ohne aber eine tägliche Beeinträchtigung zu spüren. Dennoch können Sendemasten die Gesundheit von Menschen erheblich beeinträchtigen und schädigen. So warnen Wissenschaftler seit Jahren vor den Konsequenzen von Sendemasten und Mobilfunk. Starke Kopfschmerzen sind eine logische Folge der ständigen Aussetzung von gefährlichen Strahlen. Außerdem kann es in einigen Fällen zu Haarausfall kommen. Auch Konzentrationsproblem, Schwierigkeiten mit dem Kreislauf und im schlimmsten Fall sogar Hirntumore können die Konsequenz sein. Besonders tückisch ist, dass die Sendemasten eher schleichend für Probleme sorgen und damit kaum einem Menschen aktiv auffallen. [...]«

lesen Sie hier den vollen Beitrag...
Quelle: www.bvgesundheit.de

11.03.11
Wie Handy, TV und Co. Schlafprobleme verursachen

»Handys, Netbooks und andere elektronische Geräte gestalten den Alltag vieler Menschen produktiver. Allerdings tragen sie ab einem gewissen Punkt oft auch zu Schlafproblemen bei. Darauf weisen nun die US-amerikanische National Sleep Foundation (NSF) hin. Laut einer Umfrage der Experten schlafen 43 Prozent der US-Amerikaner während der Arbeitswoche schlecht. Als ein wichtiger Grund dafür gilt die Nutzung von Kommunikationstechnologien in der Stunde vor dem Schlafengehen. Nahezu jeder der Befragten (95 Prozent) nutzt gemäß der NSF innerhalb dieser Zeitspanne ein elektronisches Gerät wie einen Rechner oder einen Fernseher. In der Gruppe der 13- bis 18-Jährigen US-Amerikaner werden neun Prozent der Personen jede Nacht durch ihr Handy geweckt, weil entweder ein Anruf oder eine Textnachricht eingeht. Ein Grund dafür, dass das Fernsehen und die Beschäftigung mit Rechnern und Smartphones unmittelbar vor dem Zubettgehen den Schlaf stören kann, ist die oft anregende Wirkung der Inhalte, die konsumiert werden. Außerdem geht von den Bildschirmen oft eine starke Helligkeit aus, die die Ausschüttung von Schlafhormonen unterdrücken kann. [...]«

lesen Sie hier den vollen Beitrag...
Quelle: www.bild.de

08.03.11
Zusätzliche Strahlenbelastung für Bürger

»Die Richtfunk-Lösung für das "schnelle Internet" haben die Bürger bekanntlich abgelehnt, doch nun wird die Bevölkerung einer zusätzlichen Strahlenbelastung ausgesetzt - und hat kein Wort mitzureden. Denn zur "Realisierung des BOS-Digitalfunknetzes" wird der Sendemast am Tannet demnächst "aufgerüstet". Dass für dieses Vorhaben bisher Geheimhaltungspflicht galt, stieß Bürgermeister Karl Ecker besonders sauer auf.
Bis zum Jahr 2014 soll im Landkreis der einheitliche digitale Funk für Rettungsdienste, Feuerwehr, Polizei und Katastrophenschutz eingeführt werden. Kurz wird das hierfür erforderliche Mobilfunknetz "BOS" genannt, wohinter sich der Begriff "Behörden für Organisation und Sicherheit" verbirgt. Um das Behördenfunknetz nahezu flächendeckend betreiben zu können, sind im Landkreis neun Sendeanlagen nötig. [...]«

lesen Sie hier den vollen Beitrag...
Quelle: www.idowa.de

04.03.11
BELASTUNG HÄNGT VOM STATUS AB
Ungerechte Umweltgerechtigkeit

»Wohnen an einer stark befahrenen Straße, weil das Geld woanders nicht für die Miete reicht - ein Fall von Umweltgerechtigkeit. Diskutiert wird darüber kaum.
von JAKOB RONDTHALER [...]«

lesen Sie hier den vollen Beitrag...
Quelle: www.taz.de

19.02.11
Jeder dritte Deutsche hat Angst vor Elektrosmog

»Nürnberg (ots) - 33 Prozent der Deutschen fürchten Elektrosmog / Repräsentative Umfrage von immowelt.de, eines der führenden Immobilienportale: Vor allem Frauen und Akademiker plagt ein mulmiges Gefühl Ein Drittel der Deutschen beunruhigt der Gedanke an die elektromagnetischen Wellen, die von Handys, Funkmasten und ... [...]«

lesen Sie hier den vollen Beitrag...
Quelle: www.ad-hoc-news.de

31.01.11
Elektrosmog ist Gift für hyperaktive Kinder

»Elektrosmog ist für hyperaktive Kinder ein besonderes Problem, denn er steht im Verdacht, Gereiztheit, Nervosität und Schlafstörungen auszulösen oder zu verstärken. [...]«

lesen Sie hier den vollen Beitrag...
Quelle: www.vnr.de

20.01.11
Keiner ist gegen Mobilfunk

»"Keiner ist gegen Mobilfunk. Es muss nur vernünftig und im Sinne der Bürger geplant werden", so lautete am Mittwochabend das Fazit von Prof. Dr. Dr. Gerhard Doll bei seinem Vortrag zum Thema "Mobilfunk - Ein Risiko für die Gesundheit?" bei der CDU-Ortsunion Hennen-Kalthof im Vortragsraum von "Haus St. Martin". [...]«

lesen Sie hier den vollen Beitrag...
Quelle: www.derwesten.de

20.01.11
Schlaganfälle bei Kindern, Jugendlichen und jungen Erwachsenen

»Was früher selten war, gehört heute zum medizinischen Alltag: Schlaganfälle, diebislang als typische Alterserscheinung galten, treten seit einigen Jahrenzunehmend sogar bei Säuglingen, Kindern, Jugendlichen und jungenErwachsenen auf. Dabei äußert sich der Schlaganfall bei Neugeborenen undkleinen Kindern nur selten durch Lähmungen, sondern häufiger durch Krampfanfälle. [...]«

lesen Sie hier den vollen Beitrag...
Quelle: Dr. med. Karl Braun-von Gladiß, nach: http://www.scribd.com

15.01.11
Bestrahlung der Wohnung "illegal"

»Konstanz - Mobilfunkbetreiber haben kein Recht, das Innere von Wohnräumen einer Dauerbestrahlung auszusetzen, davon geht Bernd I. Budzinski aus. [...]«

lesen Sie hier den vollen Beitrag...
Quelle: SÜDKURIER online

14.01.11
Gefährliche Handys - Unter der Strahlendusche

»Eine israelische Studie zeigt, dass Handys möglicherweise nicht ganz so harmlos sind wie lange gedacht. Unter den Vieltelefonierern nimmt ein seltener Krebs zu. [...]«

lesen Sie hier den vollen Beitrag...
Quelle: Frankfurter Rundschau - online

12.01.11
Intelligente Stromzähler als Krebsauslöser

»Im US-Bundesstaat Kalifornien häufen sich die Proteste gegen intelligente Stromzähler, die dort laufend eingeführt werden. Neben Straßenblockaden haben bereits Bezirke beschlossen, dass die Installation vorübergehend auf Eis gelegt werden soll, bis man mehr über die potenziellen Gesundheitsrisiken weiß. Eine neue Studie belegt eine übermäßige Strahlenbelastung durch die neuen Zähler. [...]«

lesen Sie hier den vollen Beitrag...
Quelle: www.futurezone.at

02.12.10
Umweltbundesamt warnt vor Gefahren durch Energiesparlampen

»Das Umweltbundesamt (UBA) warnt: Energiesparlampen können zu wahren Giftschleudern mutieren. Prüfer hätten neue Belege für die gesundheitsgefährdende Wirkung von Quecksilber aus zerbrochenen Energiesparlampen gefunden. [...]«

lesen Sie hier den vollen Beitrag...
Quelle: t-online.de

01.12.10
Diagramm zur Darstellung der Auswirkungen von Elektromagnetischen Felder und Wellen

»von Dr. Richard Gautier [...]«

lesen Sie hier den vollen Beitrag...
Quelle: next-up.org

23.11.10
Schutz von Mensch und Umwelt vor Schäden durch nichtionisierende Strahlung

»Was kann das Land Kärnten konkret zum Schutz seiner Bevölkerung vor der gesundheitsgefährdenden Mobilfunkbestrahlung tun?
Ein Überblick über die Rechts- und Sachlage, sowie einige Stolpersteine; [...]«

lesen Sie hier den vollen Beitrag...
Quelle: Dr. jur. Erwin Tripes; nach www.scribd.com

19.11.10
Wie schätzen Allgemeinmediziner die Risiken durch elektromagnetische Felder ein?

»Ziel dieser Untersuchung ist es, die Einstellung von Allgemeinmedizinern zu den gesundheitlichen Risiken elektromagnetischer Felder (EMF) zu erfassen und die Behandlung des Themas in Arzt-Patient-Gesprächen zu charakterisieren. [...]«

lesen Sie hier den vollen Beitrag...
Quelle: Berg-Beckhoff, Gabriele; Heyer, Kristina; Kowall, Bernd; Breckenkamp, Jürgen; Razum, Oliver in Deutsches Ärzteblatt; Jg. 107, Heft 46, S. 817 ff.

15.11.10
Experten kämpfen gegen Elektrosmog

»Moderne elektronische Geräte wie drahtlose Netzwerke verursachen eine Menge Elektrosmog. Beispielsweise breiten sich bei WLANs die elektromagnetischen Wellen in der ganzen Wohnung oder im gesamten Büro aus, obwohl die Funkverbindung normalerweise nur den Computer erreichen sollte. Dieser überflüssigen Strahlung haben jetzt Experten den Kampf angesagt. [...]«

lesen Sie hier den vollen Beitrag...
Quelle: Global Press / ratschlag24.com

29.10.10
FOLGEN DER HANDY-STRAHLUNG
Es drängt sich der Verdacht auf, dass eher der Mobilfunk ungestört bleiben soll

»31 Millionen Bundesbürger - so viele hatten schon 2004 Schlafstörungen - könnten nach dem Bericht aufatmen: Selbst ihr "tiefer Schlaf" (Tiefschlaf?) kann jedenfalls durch "Handystrahlen" nicht länger gestört werden. Wissenschaftler haben bestätigt: "Es wurde kein statistisch signifikanter Zusammenhang zwischen übermäßiger Tagesschläfrigkeit oder starken Schlafstörungen und verschiedenen Expositionsabschätzungen beobachtet." Leichte Störungen sind hiernach aber leider nicht ausgeschlossen, und damit dürfte es zumindest mit "tiefem" Schlaf und garantierter Munterkeit am Tage weiterhin vorbei sein. [...]«

lesen Sie hier den vollen Beitrag...
Quelle: www.badische-zeitung.de

12.10.10
Epigenetik, Strahlenschädigungen und umweltbedingte Krebserkrankungen

»Die Epigenetik ist ein neuer Ansatz der Genetik und eine Entdeckung, die nicht nur das Verständnis über unserer Gene völlig umkrempeln wird, sondern auch, was besorgniserregend ist, viele Erkrankungen, welche heute exponentiell ansteigen, verständlich macht.
Die Epigenetik beschäfigt sich mit Mechanismen, die die unterschiedlichen Genaktivitäten in den Zellen
steuern. [...]«

lesen Sie hier den vollen Beitrag...
Quelle: www.scribd.com

09.10.10
Krebs und Leukämien durch EMF

»Streitfragen - Die Gegendarstellung ist ausgeblieben
Nachdem in der Ausgabe 08/10 des ElektrosmogReports (August 2010) ein kurzer Beitrag mit dem Titel "Prof. Mosgoeller tritt öffentlich Gerüchten entgegen" erschienen war, kam kurz nach dem Erscheinen des Heftes eine Reaktion von Prof. Alexander Lerchl in Form von Beschwerden. Der Herausgeber des Strahlentelexes bekam einen Anruf, in der Redaktion des ElektrosmogReports traf am 15. Augfust eine E-Mail ein. [...]«

lesen Sie hier den vollen Beitrag...
Quelle: groups.google.com

08.10.10
Handy-Nutzung kann Tinnitus fördern

»Die Zahl der Handys in Deutschland nimmt jedes Jahr zu. Laut einer Erhebung des Statistischen Bundesamtes gab es im Jahr 2008 in Deutschland bereits 4 Millionen Haushalte, die keinen Festnetzanschluss mehr nutzen. Die Gefahren der Handy-Nutzung werden seit Jahren diskutiert. [...]«

lesen Sie hier den vollen Beitrag...
Quelle: rhein-main.business-on.de

13.09.10
Wird zuviel mit der Strahlenbelastung

»Sehr viele Bürger waren gekommen, um sich zu einer Bürgerinitiative "Tetrafunkfreies Palling" zusammen zu schließen. Hintergrund ist die geplante Aufstellung eines Sendemastens auf einem gemeindeeigenen Grundstück im Raum Oberhafing-Hehenberg-Lampertsham. [...]«

lesen Sie hier den vollen Beitrag...
Quelle: www.chiemgau-online.de

10.09.10
WLAN-Strahlung beunruhigt Eltern

»Münchenstein will die neuen Schulcomputer drahtlos mit dem Internet verbinden. Dagegen formiert sich Widerstand. [...]«

lesen Sie hier den vollen Beitrag...
Quelle: Basler Zeitung

24.08.10
Elektrosmog: Schutz für Gesetzeshüter

»Für 400000 Franken schirmt der Kanton Luzern Büros von Staatsanwälten gegen Elektrosmog ab. Erstaunlich, denn bisher wurde die Gefahr verharmlost. [...]«

lesen Sie hier den vollen Beitrag...
Quelle: www.beobachter.ch

04.08.10
FPÖ macht mobil gegen Handystrahlung

»Die Vorarlberger Freiheitlichen schließen eine Gesundheitsgefährdung der Kinder durch Sendemasten, Elektrosmog und drahtloser Internetverbindung nicht aus. Daher stellt die FPÖ einen 6-Punkte-Antrag an die Landesregierung. [...]«

lesen Sie hier den vollen Beitrag...
Quelle: vorarlberg.orf.at

05.07.10
Elektrosensibilität ist in Schweden eine offiziell anerkannte Behinderung

»Der schwedische Forscher Dr. Olle Johansson hielt am 10. September 2008 am Institute of Physics (IOP) in London den Vortrag Aspekte aus Studien über Elektrohypersensitivität als funktionelle Behinderung. [...]«

lesen Sie hier den vollen Beitrag...
Quelle: www.bürgerwelle-schweiz.org

19.05.10
BUND: Umweltminister muss Krebs-Risiko durch Handys ernst nehmen

»Der Bund für Umwelt und Naturschutz (BUND) hat die Bundesregierung aufgefordert, besser über Gesundheitsgefahren durch die Nutzung des Mobilfunks aufzuklären. [...]«

lesen Sie hier den vollen Beitrag...
Quelle: www.open-report.de

21.04.10
Erholung vom Netz - Urlaub im Funkloch

»Handy und Internet lassen uns nicht mehr los, nicht einmal in den Ferien. Für so manchen ist Urlaub im Funkloch heute deshalb ein Segen. Schon gibt es Reiseveranstalter, die für Reisen in Regionen ohne Netzzugang werben. [...]«

lesen Sie hier den vollen Beitrag...
Quelle: www.spiegel.de

08.02.10
Zellforschung mit Niederfrequenz 50HZ

»DNA-Schädigung durch 50-Hz-Magnetfelder bestätigt [...]«

lesen Sie hier den vollen Beitrag...
Quelle: www.buergerwelle.de

01.10.09
Gehäufte Krebserkrankungen und Strahlenbelastungen machen Angst

»Die Strahlenbelastung nicht nur von Handymasten ist in Hohenzell teilweise besonders hoch. Auch die erhöhte Krebsrate lässt sich nicht abstreiten. Dennoch liegen die Werte unter den Richtwerten, was aber die Gefährlichkeit nicht mindert. [...]«

lesen Sie hier den vollen Beitrag...
Quelle: www.nachrichten.at

04.09.09
Gehirntumore: 15 Gründe zur Sorge

»Mobiltelefone verursachen laut neuem Bericht der internationalen EMF-Arbeitsgemeinschaft Gehirntumore. [...]«

lesen Sie hier den vollen Beitrag...
Quelle: Pressemitteilung / BERKELEY, Kalifornien (USA) & SUTTON COLDFIELD, England

01.09.09
Glühbirnen-Aus wird zur Farce

»Ab September endet in Europa die Glühbirnen-Produktion - doch was von der EU als Maßnahme zum Wohl von Verbraucher und Umwelt verkauft wird, hat Nachteile:Die neuen Energiesparlampen halten oft nicht, was sie versprechen - und können sogar zum Gesundheitsrisiko werden. [...]«

lesen Sie hier den vollen Beitrag...
Quelle: Spiegel Online, nach wirtschaft.t-online.de

28.07.09
Dr. Magda Havas: Kein WLAN an Schulen

»In einem offenen Brief an Eltern, Lehrer und Schulbehörden nimmt Dr. Magda Hava Stellung zum Problem WLAN-Netzwerke in Schulen. Sie kritisiert, dass sowohl die kanadische Regierung als auch die Netzwerkbetreiber diese Technologie, da sie unter den Grenzwerten liegt, als sicher betrachten. Diese Einstellung sei überholt und unkorrekt und die Einführung von drahtlosen Geräten in Schulen darum veranwortungslos. [...]«

lesen Sie hier den vollen Beitrag...
Quelle: www.diagnose-funk.org

26.07.09
Österreich: Forderungen nach einem Handy-Verbot für Kinder unter 6 Jahren

»Ärzte und Erziehungs-Experten schlagen Alarm: Immer mehr Sprösslinge bekommen ein Handy, noch bevor sie überhaupt das ABC gelernt haben. "Die Strahlung kann aber besonders kleinen Kindern schaden. Ein Handyverbot wäre deshalb auf jeden Fall sinnvoll", meint etwa Erziehungs-Expertin Martina Leibovici-Mühlberger. [...]«

lesen Sie hier den vollen Beitrag...
Quelle: www.heute.at

20.07.09
Ärztehandbuch über Einfluss von Mobilfunk auf die Gesundheit

»Kinderumwelt gGmbH gibt überarbeitete 2. Auflage von
'Mobilfunk und Gesundheit - Eine Information für Ärzte' heraus. Das Nachschlagewerk entstand in Zusammenarbeit mit dem Informationszentrum Mobilfunk e.V. (IZMF)

Ärzte genießen in hohem Maße das Vertrauen ihrer Patienten und werden auch oft bei Fragen über mögliche gesundheitliche Auswirkungen des Mobilfunks zu Rate gezogen. [...]«

lesen Sie hier den vollen Beitrag...
Quelle: www.izmf.de

27.06.09
Zehn Argumente gegen die Energiesparlampe

»Anlässlich der Europawahl habe ich mich an die deutsche Fraktion der GRÜNEN im EU Parlament gewandt, weil diese den Schutz der Umwelt sich auf die Fahnen schreibende Partei offen für das Verbot der Glühbirne eintritt und habe gefordert, diesen Programmpunkt zu revidieren.
Bei dieser Gelegenheit habe ich die Argumente zusammengefasst, die dringend gegen die Energiesparlampen sprechen. Diese 10 Gründe sowie Auszüge aus meinem Schreiben an die GRÜNEN gebe ich den NewsletterabonnentInnen bekannt: [...]«

lesen Sie hier den vollen Beitrag...
Quelle: groups.google.com

10.06.09
Behandlung und Prävention von Krankheiten, die durch toxische Wirkung von Schwermetallen entstehen

»Vortrag von Dr. Joachim Mutter, Facharzt für Hygiene und Umweltmedizin [...]«

sehen Sie hier den vollen Beitrag...
Quelle: www.alpenparlament.tv

17.03.09
Europaparlament-TV-Beitrag über Mobilfunk und Elektromagnetische Felder

»Die belgische EU-parlamentarierin Frédérique Ries (Ausschuss Umweltfragen, Volksgesundheit und Verbraucherpolitik) verfasste einen Bericht zum Thema Mobilfunk und elektromagnetische Belastung, der am 17. Februar 2009 vom Ausschuss mit 43 zu einer Stimme angenommen wurde. Sie fordert u.a. eine sofortige Senkung des Grenzwertes auf 3 V/m. Der hauseigene Fernsehsender des Europaparlaments hat dem Thema einen 15-minütigen, sehr informativen Beitrag gewidmet. Er kann dank Untertitel in vielen Sprachen angesehen werden. [...]«

sehen Sie hier den vollen Beitrag...
Quelle: www.europarltv.europa.eu

22.01.09
Prof. Dr. Erich Schöndorf zur Mobilfunkpolitik: 'Es ist also nur eine Frage der Zeit, bis die Front zusammenbricht'

»Professor Erich Schöndorf ist der Öffentlichkeit vor allem als Staatsanwalt im legendären Holzschutzmittelprozess bekannt. Er beschäftigt sich auch mit der Mobilfunkproblematik. In der Neuen Juristischen Wochenschrift 02/2009 gab er folgendes Interview: [...]«

lesen Sie hier den vollen Beitrag...
Quelle: www.scribd.com (nach: Neue Juristische Wochenschrift 2 / 2009)

22.01.09
Audio-Podcast:
Prof. Dr. Erich Schöndorf zur Mobilfunkpolitik: 'Es ist also nur eine Frage der Zeit, bis die Front zusammenbricht'

»"Professor Erich Schöndorf ist der Öffentlichkeit vor allem als Staatsanwalt im legendären Holzschutzmittelprozess bekannt. Er beschäftigt sich auch mit der Mobilfunkproblematik. In der Neuen Juristischen Wochenschrift 02/2009 gab er folgendes Interview: [...]" [...]«

hören Sie hier den vollen Beitrag...
Quelle: www.podcast.de (nach: Neue Juristische Wochenschrift 2 / 2009)

01.10.08
Öko-Test: Energiesparlampen sind schlecht

»Sie sollen eigentlich das Klima retten. Jetzt die große Überraschung in unserem Test: Die Einsparmöglichkeiten von Energiesparlampen sind viel geringer als versprochen. Zudem erzeugen
die Öko-Leuchten Elektrosmog und eine schlechte Lichtqualität. [...]«

lesen Sie hier den vollen Beitrag...
Quelle: Öko-Test, Heft Oktober 2008; nach www.scribd.com

05.03.08
Bundestag fordert mehr Aufklärung über Elektrosmog

»Der Petitionsausschuss des Bundestags hat am heutigen Mittwoch eine Eingabe von Bürgern einstimmig an die Bundesregierung überwiesen, wonach die Verbraucher konkretere Informationen über die Wirkungen strahlungsaktiver Geräte wie schnurloser Telefone erhalten sollen. Zugleich haben die Parlamentarier die Petition, die 1215 Mitunterzeichner hat, den Fraktionen des Bundestages "zur Kenntnis" gegeben. Der "mündige" Bürger soll demnach erfahren, welche gesundheitlichen Folgen es hat, wenn er etwa ein vom Bundesamt für Strahlenschutz als bedenklich eingestuftes DECT-Telefon erwirbt. [...]«

lesen Sie hier den vollen Beitrag...
Quelle: www.heise.de

05.03.08
Macht Mobilfunk krank?

»Wer behauptet, gesundheitliche Schädigung durch Mobilfunk sei Humbug oder bloßer Glaube, dem empfiehlt der Autor, diese Schrift zu lesen, bevor er weiter redet. Auch denen, die einfach mehr über dieses Thema wissen möchten, wird sie eine Hilfe sein. Schließlich richtet sie sich auch an Betroffene, die fragen, was sie individuell tun können, um ihr Belastungsausmaß zu verringern. [...]«

lesen Sie hier den vollen Beitrag...
Quelle: www.nrhz.de

24.10.06
Neue Indizien: Unfruchtbar durch Handys?

»Baubiologen warnen bereits seit vielen Jahren vor einem möglichen Zusammenhang zwischen einer männlichen Unfruchtbarkeit und einer zu häufigen Nutzung von Mobiltelefonen. Obwohl auch die Presse in regelmäßigen Abständen über diesen Zusammenhang berichtet, wird das Thema nach wie vor als Unfug abgetan. Nun aber hat sich auch heise.de, der renommierte Internetdienst eines großen deutschen Technikverlages, der Thematik angenommen. [...]«

lesen Sie hier den vollen Beitrag...
Quelle: www.heise.de

24.10.06
Ärzte und Mobilfunk

»Bundesweit organisierte Ärzte beobachten in Wissenschaft und Praxis seit langem die gesundheitlichen Wirkungen elektromagnetischer Felder. Unter der Leitung von Dr. med. Markus Kern (Sprecher), Dr. med. Wolf Bergmann, Dr. med. Horst Eger, Dr.med. Joachim Mutter, Dr. med. Hans-Christoph Scheiner, Dr. Med. Cornelia Waldmann-Selsam und im Kontakt zu zahlreichen weiteren Ärzten eröffnet die Kompetenzinitiative zum Schutz von Mensch, Umwelt und Demokratie e. V. (www.kompetenzinitiative.net) nun auf diesem Gebiet ein neues medizinisch-biowissenschaftliches Projekt. [...]«

lesen Sie mehr...
Quelle: www.aerzte-und-mobilfunk.net