
Lesen Sie hier Rezensionen zufriedener Kunden von Baubiologe Baldermann:
Hallo Herr Baldermann, hiermit möchte ich die Möglichkeit ergreifen mich bei Ihnen über diesen Weg zu bedanken. Ich hatte schon immer meine bedenken was Elektrosmog angeht und das zu viel davon nicht auf dauer gut sein kann. Dank Ihnen haben Sie mir erst mal aufgezeigt wie viele WLan in meine Wohnung kamen, in der Summe waren es 12 Stück und dazu noch ein Sendemast mit UMTS was zu einer sehr hohen Belastung in meinem Schafzimmer führte, dank Ihrer sehr guten Beratung, fachlicher Erklärung und Betreung bei der Sanierung ist jetzt mein Schafzimmer frei von Elektrosmog.
Nochmal vielen dank für die sehr gute Betreung, Begleitung und Nachmessung nach den Maßnahmen ohne das Sie mir zusätzlich für die Nachmessung was in Rechnung gestellt haben.
Ich wünsche Ihnen persönlich und beruflich viel Erfolg.
Mit freundlichen Grüßen aus Berlin
Frau Spritzergala
Berlin, den 19.02.2012
Lieber Herr Baldermann, bevor ich Sie beauftragte, ging es mir sehr schlecht. Ich konnte nicht schlafen und hatte oft Migräneanfälle.
Sie haben in meinem Schlafzimmer Wasseradern unter dem Bett gefunden. Ich habe eine Wasserader und ein Erdmagnetfeld direkt unter meinem Kopf. Sie empfahlen mir, mein Bett, nach Feng Shui, für mich optimal auszurichten. Seit der Neuausrichtung geht es mir schon viel besser. Ich schlafe gut und hatte bisher keine Migräneanfälle mehr. Meine Tochter schläft jetzt auch wesentlich fester und ruhiger.
Ich bin Ihnen sehr dankbar für Ihre Hilfe und die professionelle und angenehme, freundliche Beratung.
Ich wünsche Ihnen weiterhin viel Erfolg und dass Sie vielen Menschen durch Ihre Beratung helfen können.
Berlin, den 16.01.2012
Frau Anja B.
Lieber Herr Baldermann,
ein halbes Jahr ist es nun her, dass Sie bei uns waren und eine Schlafplatzuntersuchung vorgenommen haben. Gern geben wir Ihnen eine Rückmeldung, wie es uns mit den Veränderungen, die wir nach Ihrem Besuch vorgenommen haben, geht.
Bei einer Feng-Shui-Beratung vor einigen Jahren war uns geraten worden, unseren Schlafplatz aus dem Zimmer, das wir intuitiv als Schlafraum ausgesucht hatten, in einen anderen Raum zu verlegen. Bei Ihrer Untersuchung stellten Sie fest, dass sich an diesem Platz unser Bett auf einer Wasseraderkreuzung (mit einer sehr starken Belastung für uns) befindet. Außerdem benutzten wir noch Schnurlostelefone mit starker Strahlung, die wir inzwischen gegen strahlungsarme ausgetauscht haben. Alle elektrischen Geräte haben wir aus unserem Schlafzimmer verbannt und uns auf Ihre Empfehlung hin Biogentron-Matratzen gekauft. Zusätzlich zur Belastung durch zwei Wasseradern stellten Sie fest, dass die Wände des alten Häuschens, das wir bewohnen, durch die Grundfeuchtigkeit der alten Bausubstanz eine hohe elektrische Strahlung aufweisen, die ebenfalls den erholsamen Schlaf stört. Wir haben die Wände des Schlafzimmers nach Ihren Vorgaben mit Abschirmfarbe gestrichen und einen Netzabschalter installieren lassen. Unsere Schlafqualität hat sich seit diesen Massnahmen deutlich verbessert! Oft war ich morgens wie erschlagen aufgewacht und hatte seltsame Körpersymptome wie Kribbeln, Unruhe etc. und musste mich auch sehr oft tagsüber hinlegen. Dies hat sich deutlich verbessert! Wir sind gespannt, wie sich unser Befinden weiter verändern wird, denn Sie sagten ja, dass es einige Zeit dauert bis sich der Körper von einer so langen und heftigen Belastung erholt. Wir werden Ihnen berichten.
Herzlichen Dank für Ihre Hilfe sagen
Triendl's aus München
München, den 27.Juni 2011
Lieber Herr Baldermann,
für mich war Ihr Besuch aufrüttelnd, weil Sie als Ursache für meinen miserablen Schlaf eine Wasserader und eine erhöhte Frequenz von Elektrosmog entdeckt haben. Die Auseinandersetzung mit dem Thema hat für mich erst nach Ihrem Besuch begonnen und mich tief verunsichert. Ich habe mich mit dem Wissen um die unsichtbare Beeinträchtigung unwohl in meinen eigenen vier Wänden gefühlt.
Ihre klare, sorgfältige, ruhige Art der Aufklärung über Maßnahmen hat mich darin bestärkt, dem Thema nicht auszuweichen, sondern etwas zu unternehmen. Also sind abschirmende Farbe, Vorhänge und Matte zum Einsatz gekommen. Trotz des Aufwandes und der Kosten bei meinem Vorhaben geblieben zu sein, verdanke ich Ihrer Bereitschaft bei allen Fragen stets zur Verfügung zu stehen.
Die Anwendung der empfohlenen Materialien zeigt ihre Wirkung. Ich hatte mich schon an das nächtliche Aufwachen und Schwitzen - kurz - an die Turbulenzen in der Nacht gewöhnt. Jetzt genieße ich die Ruhe in der Nacht und wache ausgeruht auf. Ich schlafe bis zum nächsten Morgen durch und bin wach für den Tag. Das ist ein Gefühl, was ich seit langem vermisst habe.
Ich wünsche Ihnen weiterhin viele offene Ohren für Ihre Überzeugungskraft. Vielen Dank für Ihr Entgegenkommen und Ihre Aufmerksamkeit!
Herzliche Grüße, Susanne Stetzer
Oktober 2010
Lieber Herr Baldermann,
Ich möchte mich herzlich bei Ihnen für die kompetente Beratung und Messung in Zusammenhang mit der Eletrosmog- und Erdstrahlungsbelastung bedanken.
Ich habe vor circa einen Jahr eine Wohnung gekauft. Ich habe erst seit einigen Monaten über die Elektrosmogbelastung erfahren und die damit verbundenen gesundheitlichen Risiken. Ich wollte erfahren, ob meiner neue Wohnung gesund ist und habe ich Sie rein vorsorglich kontaktiert. Ich bin jetzt sehr froh darüber, weil ich mittlerweile überzeugt bin, dass dadurch viele gesundheitliche Probleme uns erspart geblieben sind.
Sie haben mein Schlafzimmer und das Schlafzimmer von meinen zwei jährigen Sohn gründlich untersuch. Sie haben sofort gesehen, dass das Kinderbett genau in der gegen Wand der Küche stand und dass das Herd -wo starken Strom läuft- direkt gegen das Kinderbett lag, so dass der Kopf von meinen Sohn an der Wand mit dem starken Strom lag. In den Moment, dass Sie es mir sagten, war mir klar, dass es sehr ungesund für meinen Sohn sein sollte. Dazu das Bett von meinen Sohn liegt über eine Wasseradern. Ich bin Ihnen wirklich sehr dankbar für diese Information und dafür, dass Sie gleich eine Löschung für das Problem hatten. Das Kinderzimmer von meinen Sohn ist ziemlich eng und es gibt keine Änderungsmöglichkeiten für das Kinderbett. Um den Effekt der Wasseradern zu vermeiden haben Sie mir eine Abschirmmatratze für das Kinderbett besorgt. Für die elektrische Belastung haben Sie mir Netzabkoppler empfohlen, die der Strom in meiner Wohnung abschaltet sobald es nicht benutzt wird.
In mein Schlafzimmer haben Sie ebenso Wasseradern unter mein Bett gefunden. Ich habe ein Wasseradernkreuz direkt unter meinen Kopf. Ich habe auch einen Abschirmmatratze für mein Bett gekauft. Ich merke seit dem, dass ich viel weniger Kopfschmerzen habe. Meinen Sohn schläft jetzt auch fester und ruhiger.
Ich bin Ihnen sehr dankbar für Ihre Hilfe und die professionelle Beratung. Ich fühle mich jetzt viel besser zuhause, weil ich weißt, dass meine Sohn und ich in eine gesunde Wohnung haben und dass wir nachts Energie tanken können.
Ich wünsche Ihnen viel Erfolgt und dass Sie weiterhin viele Menschen durch Ihre Beratung helfen können.
Viele liebe Grüße
Berta Perez
Niedernhausen im Oktober 2010
Sehr geehrter Herr Baldermann,
wir möchten uns ganz herzlich für Ihre exellente Betreuung bei bestehenden Problemen mit Erdverwerfungen, Wasseradern und elektromagnetischen Wellen, Elektrosmog (da in der nähe zwei Handymasten stehen) beim Bau unseres Hauses im österreichischem Feldkirch bedanken.
Dank Ihrer umfassenden Kenntnisse haben Sie uns vor schweren Fehlern bei der Planung und Durchführung unseres Hausbaus bewahrt.
Ich/wir haben in Ihnen den kompetenten Fachmann gefunden den wir suchten. Wir möchten Ihnen heute auf diesem Wege dieses Lob zukommen lassen und Sie können uns gerne als Referenz verwenden.
Weiterhin möchte ich Ihnen auch nochmal dafür danken das in Ihrem Angebot auch eine völlig kostenlose Nachbetreuung und jederzeitige telefonische Betreuung enthalten war, was bei anderen Baubiologen durchaus nichtselbstverständlich, geschweige denn kostenlos ist.
Markus Münch + Svenja Heidemann
A- 3185 Feldkirch, Österreich
Kennen Sie das auch: Mit dem Aufstehen schon wieder den Wunsch, ins Bett zu gehen und endlich mal auszuschlafen!? Und selbst nach längerem Schlaf an freien Tagen nicht wirklich ausgeruht und erholt zu sein?
Seit Jahren versuche ich, diesem Phänomen bei meinem Mann auf die Schliche zu kommen. Es gab viele kleine Pusselteile, die wir zusammensetzen mussten, um für ihn wieder ein besseres, ein gesünderes Lebensgefühl zu erreichen. Als kinesiologisch arbeitende Ärztin habe ich eine Menge Erfahrung mit Störfaktoren, die ein normales Leben beeinträchtigen können bzw. krank machen. So habe ich über die Zeit viele Geschütze aufgefahren: Wir haben das Immunsystem stabilisiert, den Körper von Schwermetallen entgiftet, Nahrungs-mittelunverträglichkeiten ausgetestet und behandelt, Zahnstörfelder behandeln lassen. Als das alles nicht von dauerhaftem Erfolg war, bin ich dann auf die Baubiologie gestoßen.
Dass Elektrosmog und geopathische Belastungen krank machen können, wusste ich ja. Aber bei uns – wo soll da Elektrosmog herkommen: kein Handymast oder ähnliches in der Nähe, keine elektrischen Geräte im Schlafzimmer... Aber in den kinesiologischen Tests zeigte sich dann immer wieder Elektrosmogbelastung durch Hoch- und Niederfrequenzen sowie geopathische Belastung am Schlafplatz. Also suchten wir uns einen Baubiologen. Herr Baldermann von Baubiologe-Baldermann hat eine ausführliche Untersuchung unseres Schlafplatzes durchgeführt und meinen Verdacht bestätigt. Die Hochfrequenzbelastung kam von unserem Nachbarn, der hinter unserer kopfseitigen Wand ein schnurloses Telefon und Fernseher benutzt. Die Niederfrequenzbelastung kam direkt aus der Wand am Kopfteil (wahrscheinlich von den schon recht alten Kabeln und dem Hauptstrang, der in dieser Wand verläuft). Die Belastungen waren so extrem hoch, dass wir am Anfang mit dem Gedanken spielten, auszuziehen. Heute bin ich froh, dass wir uns diesen Ärger ersparen konnten. Herr Baldermann hat uns über die Möglichkeiten des Abschirmens super aufgeklärt und eine gute Lösung für uns gefunden: Die Wand zum Nachbarn sowie Decke und Boden wurden mit Elektrosmog-Abschirmfarbe gestrichen, was eine deutliche Reduktion sowohl der Hoch- als auch Niederfrequenz-Belastung zeigte. Die am Sicherungskasten angebrachten Netzabschalter haben dann noch eine weitere Verbesserung gebracht.
Da wir die Arbeiten im Schlafzimmer neben unserer täglichen Arbeit durchführen mussten – wir hatten keinen Urlaub – dauerte das ganze Projekt ziemlich lange. So haben wir aber auch längere Zeit in dem unfertigen Schlafzimmer mit schwarzen Wänden geschlafen. War schon eine seltsame Atmosphäre in dem Zimmer. Aber wir haben von Anfang an gerne dort geschlafen. Und meinem Mann ging es sichtlich besser. Als dann der Fußboden gestrichen war, konnten wir für eine Nacht nicht dort schlafen – und prompt war mein Mann wieder den ganzen Vormittag müde. Das war schon beeindruckend!
Gegen die geopathischen Belastungen hat uns Herr Baldermann. Matten empfohlen, die unter die Matratzen gelegt werden und auf Grund ihrer physikalischen Eigenschaften die Magnetfelder umlenken. Alles in Allem hat sich die Schlafqualität durch die baubiologischen Veränderungen deutlich verbessert. Außerdem habe ich den Eindruck, dass seit dieser Zeit die von mir durchgeführten Therapien deutlich schneller greifen und besser wirken.
Danke und ganz liebe Grüße
Frau Dr. Paul
Berlin-Weißensee
Lieber Karsten Baldermann,
Ich bin vor 6 Jahren von Berlin in unser Bauernhaus aufs Land gezogen. Seit dem Umzug hatte ich vermehrt Rückenschmerzen, obwohl ich sehr viel Sport mache. Es folgten Physiotherapie, Klinikaufenthalt, Osteopathie und das Einnehmen von Medikamenten, erst regelmäßig, dann bei Bedarf.
Ich bin am Morgen aufgestanden und hatte stets das Gefühl, müde, schlapp und energielos zu sein.
Dann lernte ich Sie im Sommer 2008 durch meinen Mann kennen, den Sie in seine Praxis für Körperbalance beraten haben. Wir kamen ins Gespräch und auf mein Problem zu sprechen. Umgehend hatten Sie meinen Schlafplatz besichtigt und vermessen. Das Ergebnis war verheerend. Ich schlief sozusagen auf einem elektromagnetischen Feld. Durch Ihre fachkundige und sehr unaufdringliche Beratung haben wir zuerst einen Stromendabschalter in unserem Schlafzimmer installiert und ich habe mir gleichzeitig zur Probe eine Abschirmmatratze ins Bett gelegt.
Von diesem Tag an ging es mir stetig besser. Ich bin so gut wie beschwerdefrei, morgens ausgeschlafen und kann energievoll meinen Tag genießen.
Ich möchte Ihnen für Ihre Hilfe danken und wünsche weiterhin gutes Gelingen und hoffentlich viele Aufträge.
Liebe Grüße
Daniela Vock
Sehr geehrter Herr Baldermann,
dank Ihnen habe ich ein viel besseres Haus gefunden, als ich vorher hatte. Ich weiß, Sie haben stets gesagt, dass trotz der sehr hohen Eletrosmog-Belastung der Fall nicht hoffnungslos ist. Mit Ihrer Unterstützung hätten wir die Werte erheblich senken können, aber jetzt ist doch alles viel besser mit dem neuen Haus.
Besonders hat mich beeindruckt, dass Sie bei der Suche nach der richtigen Immobilie unterstützend tätig sind. Was ist schon das Honorar eines Experten gegenüber einem Fehlkauf eines Hauses?
Ganz ohne Eletrosmog, Erdstrahlen und Wasseradern geht es nicht, aber mit Ihrer Hilfe konnten wir noch vor dem Einzug kleine Optimierungsmaßnahmen durchführen und die Betten so stellen, das ein erholsamer Schlaft fast garantiert ist.
Ich bin dankbar so einen Spezialisten gefunden zu haben,
freundliche Grüße aus dem Allgäu
Gregor Janecke
Sehr geehrter Herr Baldermann!
Ich möchte Ihnen unbedingt mitteilen, welche Veränderungen sich seit Ihrer baubiologischen Untersuchung, Beratung und Ausführung ergeben haben. Sie haben mir einen langen Weg durch Arztpraxen und kostenaufwendigen Therapien erspart!
Nachdem ich mich in meiner neuen Wohnung immer schlechter und elendiger gefühlt habe, sind allein durch die Umstellung des Bettes meine täglichen Kopfschmerzen, verbunden mit Übelkeit von einem Tag zum anderen verschwunden. Verschwunden sind dann auch nach Beendigung der von Ihnen vorgeschlagenen Abschirmmaßnehmen die übrigen Beschwerden wie totale Zerschlagenheit, starke Schlafstörungen und morgendliche Depressionen, Das Allerwichtigste aber: Der für mich sehr belastende Tinnitus im oberen Kopfbereich wird spürbar weniger. Ich danke Ihnen für Ihre sehr kompetente und wirkungsvolle Hilfe.
Mit freundlichen Grüßen
Maria Classen
Baubiologische Standortuntersuchung auf Erdstrahlung und Elektrosmog
Nachdem unser Kind (3 Jahre) uns immer wieder unruhige Nächte bescherte, lasen wir in einem Gesundheitsratgeber für Kinder über die Auswirkungen von technischen Störstrahlen sowie Erdstrahlen auf die Schlafqualität dr Kinder.
Sofort setzten wir uns mit dem Baubiologischen Standortexperten Karsten Baldermann in Verbindung. Dieser untersuchte unsre Schlafräume und stellte gleich diverse Störphänomene fest: Das Telefon im Wohnzimmer strahlte elektromagnetische Wellen aus, einige Kuschltiere erzeugten elektrische Gleichfelder und das Kinderbett stand auf einer natürlichen Reizzone (Erdstrahlung.)
Herr Baldermann kennzeichnete in einer Wohnungsskizze den Verlauf der Erdstrahlung und empfahl uns, das Kinderzimmer komplett umzustellen sowie diverse Kuscheltiere zu entfernen. Beim Schlafengehen drehten wir den Strom im Kinderzimmer ab. Auch das Telefon (mit Station) wurde ab 20 Uhr abgestellt, demnächst werden wir uns ein strahlungsarmes Gerät anschaffen.
Nach der Durchführung dieser Maßnahmen setze sofort ei ne deutliche Verbesserung des Schlafverhaltens ein. Unser Kind schlief deutlich ruhiger und war beim Erwachen ausgeglichener, Dies wirkte sich auch auf sein Immunsystem aus. Erkältungssymptome gingen zurück. Unser Kind war emotional stabiler.
Im April 2008 zogen wir in ein Haus in Falkensee. Auch her half uns Herr Baldermann, indem er die Störzonen aufzeigte und uns zudem auf einen in der Nähe befindlichen Mobilfunk-sendemast aufmerksam machte. Dieser strahlt elektromagnetische Wellen aus, die durch Fenster, Wände und Dach eindringen und zu gesundheitlichen Beeinträchtigungen führen können.
Herr Baldermann empfahl uns eine spezielle Abschirmfarbe für hochfrequente und niederfrequente Wellen. Außerdem hängten wir eine Abschirmgardine im Kinderzimmer auf und ließen einen Netzabkoppler für die Schlafräume installieren.
Wir fühlen uns mit diesen Schutzmaßnahmen wohl in unserem Haus und unser Kind schläft auch hier ruhig und entspannt an einem sicheren Schlafplatz.
Familie Wache (38/41 Jahre) aus Berlin-Buckow (2007) und Falkensee (2008)
Lieber Herr Baldermann,
mit 36 kaufte ich mir 1987 eine Eigentumswohnung in einem Hochhaus in Barsinghausen. Bis dahin hatte ich 14 Jahre im gleichen Haus gewohnt, nur auf der anderen Seite. Mit dem Umzug veränderte sich meine gesundheitliche Situation. Es find damit an, dass ich im HWS-Bereich immer mehr Beschwerden bekam, die regelmäßig durch Packungen, Massagen und Spritzen behandelt wurden. Hinzu kamen Rückenprobleme an der Lendenwirbelsäule, die immer schlimmer wurden und meine Beweglichkeit einschränkten.
Die anhaltenden Beschwerden lösten bei mir starke Stimmungsschwankungen aus, woraus sich auch noch eine Depression entwickelte. 1991 ging dann gar nichts mehr. Ich sollte am Ellenbogen operiert werden weil ich nicht einmal mehr meine Kaffeetasse halten konnte. Schlafen konnte ich nachts höchstens 2-3 Stunden an einem Stück. Morgens war ich wie gerädert. Anfang 10992 kamen noch Ischiasbeschwerden hinzu, die auch durch mehrmonatige Behandlungen nicht besser wurden. Im Sommer 1002 folgte eine 6wöchige Reha-Maßahme und im Herbst eine 3monatige stationäre Behandlung in der Psychosomatik, die dann endlich so viel Erfolg brachte, dass ich wenigstens wieder arbeiten konnte. Im Jahr 1996 ging dann wieder mal nicht mehr und es folgte eine 1,5 jährige Arbeitsunfähigkeit mit anschließender Arbeitslosigkeit.
Meine Schmerzen hatten sich mittlerweile auf den ganzen Körper verteilt und waren Bestandteil meines Lebens geworden. 1999 diagnostizierte dann ein Rheumatologe Fibromyalgie, was eine schmerzafte Faser-Muskel-Erkrankung bedeutet. Jetzt musste ich lernen, mit meinen Schmerzen zu leben und damit fertig zu werden. Im Jahre 2001 schloss ich mich einer Selbsthilfegruppe an. Schon im gleichen Jahr gründete ich selbst eine Selbsthilfegruppe. Dadurch erfuhr ich viele über diese Krankheit, die bis heute nicht heilbar ist und deren Ursachen nicht wirklich bekannt sind. Durch diese Selbsthilfegruppe lernte ich auch meinen jetzigen Lebenspartner kennen, der ebenfall de Fibromyalgie hat.
Seit 2 Jahren sind wir beide in unserem Bundesverband aktiv. Im November 2007 haben wir auf der Gesundheitsmesse in Berlin Herrn Baldermann kennen gelernt. Bei ihm geht es darum, den Menschen einen gesunden, strahlenfreien Schlafplatz einzurichten. Nachdem Herr Baldermann bei unserem Erstgespräch einige mögliche Strahlenquellen aufgezählt hatte, die auch bei uns zu Hause vorhanden waren, haben wir uns dazu entschlossen, eine baubiologische Untersuchung unseres Schlafraumes machen zu lassen.
Ende Januar 2008 war Herr Baldermann dann bei uns. Wir kamen aus dem Staunen nicht mehr heraus. Er stellte fest, dass in unserem Schlafzimmer quer unter den Betten eine Wasserader verlief und zusätzlich eine Kreuzung vom Globalgitter das Bett belastete. Die Krönung waren extrem hohe elektrische Belastungen, statische Aufladung und Hochfrequenz. Unser Schlafplatz war extrem durch Elektrosmogfelder belastet. Die Wasserader wurde noch durch einen Spiegel am Kleiderschank, der am Fußende des Bettes steht, verstärkt.
Herr Baldermann hat uns empfohlen, unser Schlafzimmer nachts durch eine Netzfreischaltung stromfrei zu machen. Auch unser schnurloses Telefon konnte so nicht bleiben, da es ein starkes Störfeld erzeugt hat. Wir schalten nachts alle Stand-by-Geräte aus, damit der Netzfreischalter wirkt und der Schlafraum stromfrei ist.
Dank der guten Beratung durch Herrn Baldermann - wir haben schrittweise alle seine Empfehlungen durchgeführt – können wir nun in unserem Schlafzimmer ohne Strahlenbelastung schlafen. Eine Abschirmmatte macht unser Bett frei von der Wasserader, der Spiegel wird nachts zugehängt.
Schon nach 2,5 Monaten spürten wir den ersten Erfolg. Wir beide sind jetzt wieder wesentlich schmerzfreier, werden nachts nicht mehr von Schmerzen wach und können endlich durchschlafen. Unser Strahlenfreier Bettplatz hat unsere Lebensqualität enorm gesteigert.
Herzlichen Dank für die gute Beratung. Es ist gut, dass wir Ihrem Rat gefolgt sind. Sie haben uns sehr geholfen, Herr Baldermann.
Rita Fricke und Karl-Heinz Baeumcher
Barsinghausen im April 2008
Sehr geehrter Herr Baldermann,
nach dem Einzug in unsere neue Wohnung stellten wir plötzlich fest, dass wir anders als bisher gewohnt, relativ unruhig schliefen, nachts mehrfach aufwachten und am folgenden Morgen unausgeruht waren. Dieses Problem erzählten wir Freunden, von denen Sie uns empfohlen wurden. Bei Ihrem ersten Besuch informierten Sie uns ausführlich über Einflüsse von Elektrosmog, Wasseradern und anderen Belastungen, die sie in unserem Haushalt vermuteten. Trotz anfänglicher Skepsis ließen wir Sie Ihre Messungen durchführen, Dabei stellte sich heraus, dass ihre Prognosen bestätigt wurden.
Dies überzeugte uns und wir sahen uns daher veranlasst, Ihre Ratschläge umzusetzen: Strahlungsarmes Telefon, Netzunterbrecher, Schutzfarbe zu der Wand des Nachbarn, an der Sie deutlich verstärkte Emissionen gemessen hatten, das Entfernen von elektrischen Geräten und die Anschaffung einer Schutzmatte. Für das Empfehlen der zuverlässigen, handwerklich versierten und kostengünstigen Handwerker dürfen wir uns ebenfalls bedanken.
Nach vier Monaten sind wir nicht nur am Morgen ausgeruhter und können aktiv in den Tag starten. Durch das Abschalten jeglichen Stromflusses zu bestimmten Zeiten konnten wir sogar unseren Stromverbrauch um etwa 20% senken.
Wir sind mit Ihren Bemühungen rundherum zufrieden und würden uns freuen, von Ihnen über neue Erkenntnisse regelmäßig informiert zu werden. Für Ihre weitere Tätigkeit wünschen wir Ihnen viel Erfolg.
Barbara und Joachim Gedamke
März 2008
Berlin-Reinickendorf