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Warum mit mir

Vertrauen Sie meinen Kunden
Die meisten meiner Kunden kommen durch Empfehlung, einige
stoßen bei ihren Recherchen auf meinen Kontakt, weil sie auf der
Suche nach der Lösung für ihre Schlafprobleme sind. Ich meine,
dass  jeder, der selbst schlecht schläft oder dessen Kinder unter
regelmäßigen oder auch gelegentlichen Schlafstörungen leidet,
gut daran tut, seinen Schlafplatz untersuchen lassen sollte.

Hier finden Sie ein paar Zitate zufriedener Kunden:

Kenn Sie das auch: Mit dem Aufstehen schon wieder den Wunsch,
ins Bett zu gehen und endlich mal auszuschlafen!? Und selbst nach
längerem Schlaf an freien Tagen nicht wirklich ausgeruht und
erholt zu sein?

Seit Jahren versuche ich, diesem Phänomen bei meinem Mann auf die Schliche zu kommen. Es gab viele kleine Pusselteile, die wir zusammensetzen mussten, um für ihn wieder ein besseres, ein gesünderes Lebensgefühl zu erreichen. Als kinesiologisch arbeitende Ärztin habe ich eine Menge Erfahrung mit Störfaktoren, die ein normales Leben beeinträchtigen können bzw. krank machen. So habe ich über die Zeit viele Geschütze aufgefahren: Wir haben das Immunsystem stabilisiert, den Körper von Schwermetallen entgiftet, Nahrungs-mittelunverträglichkeiten ausgetestet und behandelt, Zahnstörfelder behandeln lassen. Als das alles nicht von dauerhaftem Erfolg war, bin ich dann auf die Baubiologie gestoßen.

Dass Elektrosmog und geopathische Belastungen krank machen können, wusste ich ja. Aber bei uns – wo soll da Elektrosmog herkommen: kein Handymast oder ähnliches in der Nähe, keine elektrischen Geräte im Schlafzimmer…. Aber in den kinesiologischen Tests zeigte sich dann immer wieder Elektrosmogbelastung durch Hoch- und Niederfrequenzen sowie geopathische Belastung am Schlafplatz. Also suchten wir uns einen Baubiologen. Herr Baldermann von Baubiologe-Baldermann hat eine ausführliche Untersuchung unseres Schlafplatzes durchgeführt und meinen Verdacht bestätigt. Die Hochfrequenzbelastung kam von unserem Nachbarn, der hinter unserer kopfseitigen Wand ein schnurloses Telefon und Fernseher benutzt. Die Niederfrequenzbelastung kam direkt aus der Wand am Kopfteil (wahrscheinlich von den schon recht alten Kabeln und dem Hauptstrang, der in dieser Wand verläuft). Die Belastungen waren so extrem hoch, dass wir am Anfang mit dem Gedanken spielten, auszuziehen. Heute bin ich froh, dass wir uns diesen Ärger ersparen konnten. Herr Baldermann hat uns über die Möglichkeiten des Abschirmens super aufgeklärt und eine gute Lösung für uns gefunden: Die Wand zum Nachbarn sowie Decke und Boden wurden mit Elektrosmog-Abschirmfarbe gestrichen, was eine deutliche Reduktion sowohl der Hoch- als auch Niederfrequenz-Belastung zeigte. Die am Sicherungskasten angebrachten Netzabschalter haben dann noch eine weitere Verbesserung gebracht.

Da wir die Arbeiten im Schlafzimmer neben unserer täglichen Arbeit durchführen mussten – wir hatten keinen Urlaub – dauerte das ganze Projekt ziemlich lange. So haben wir aber auch längere Zeit in dem unfertigen Schlafzimmer mit schwarzen Wänden geschlafen. War schon eine seltsame Atmosphäre in dem Zimmer. Aber wir haben von Anfang an gerne dort geschlafen. Und meinem Mann ging es sichtlich besser. Als dann der Fußboden gestrichen war, konnten wir für eine Nacht nicht dort schlafen – und prompt war mein Mann wieder den ganzen Vormittag müde. Das war schon beeindruckend!

Gegen die geopathischen Belastungen hat uns Herr Baldermann. Matten empfohlen, die unter die Matratzen gelegt werden und auf Grund ihrer physikalischen Eigenschaften die Magnetfelder umlenken (hier bitte Anmerkung „der Redaktion“ bzw. von Karsten persönlich zur Wirkungsweise). Alles in Allem hat sich die Schlafqualität durch die baubiologischen Veränderungen deutlich verbessert. Außerdem habe ich den Eindruck, dass seit dieser Zeit die von mir durchgeführten Therapien deutlich schneller greifen und besser wirken.

Danke und ganz liebe Grüße

Frau Dr. Paul
Berlin- Weißensee

Lieber Karsten Baldermann,
Ich bin vor 6 Jahren von Berlin in unser Bauernhaus aufs Land gezogen. Seit dem Umzug hatte ich vermehrt Rückenschmerzen, obwohl ich sehr viel Sport mache. Es folgten Physiotherapie,
Klinikaufenthalt, Osteopathie und das Einnehmen von Medikamenten, erst regelmäßig, dann bei Bedarf.
Ich bin am Morgen aufgestanden und hatte stets das Gefühl, müde, schlapp und energielos zu sein.
Dann lernte ich Sie im Sommer 2008 durch meinen Mann kennen, den Sie in seine Praxis für Körperbalance beraten haben. Wir kamen ins Gespräch und auf mein Problem zu sprechen. Umgehend hatten Sie meinen Schlafplatz besichtigt und vermessen. Das Ergebnis war verheerend. Ich schlief sozusagen auf einem elektromagnetischen Feld. Durch Ihre fachkundige und sehr unaufdringliche Beratung haben wir zuerst einen Stromendabschalter in unserem Schlafzimmer installiert und ich habe mir gleichzeitig zur Probe eine Abschirmmatratze ins Bett gelegt.
Von diesem Tag an ging es mir stetig besser. Ich bin so gut wie beschwerdefrei, morgens ausgeschlafen und kann energievoll meinen Tag genießen.
Ich möchte Ihnen für Ihre Hilfe danken und wünsche weiterhin gutes Gelingen und hoffentlich viele Aufträge.

Liebe Grüße
Daniela Vock

Sehr geehrter Herr Baldermann,
dank Ihnen habe ich ein viel besseres Haus gefunden, als ich vorher hatte. Ich weiß, Sie haben stets gesagt, dass trotz der sehr hohen Eletrosmog-Belastung der Fall nicht hoffnungslos ist. Mit Ihrer Unterstützung hätten wir die Werte erheblich senken können, aber jetzt ist doch alles viel besser mit dem neuen Haus. Besonders hat mich beeindruckt, dass Sie bei der Suche nach der richtigen Immobilie unterstützend tätig sind. Was ist schon das Honorar eines Experten gegenüber einem Fehlkauf eines Hauses? Ganz ohne Eletrosmog, Erdstrahlen und Wasseradern geht es nicht, aber mit Ihrer Hilfe konnten wir noch vor dem Einzug kleine Optimierungsmaßnahmen durchführen und die Betten so stellen, das ein erholsamer Schlaft fast garantiert ist. Ich bin dankbar so einen Spezialisten gefunden zu haben,

freundliche Grüße aus dem Allgäu
Gregor Janecke

Sehr geehrter Herr Baldermann!
Ich möchte Ihnen unbedingt mitteilen, welche Veränderungen sich seit Ihrer baubiologischen Untersuchung, Beratung und Ausführung ergeben haben. Sie haben mir einen langen Weg durch Arztpraxen und kostenaufwendigen Therapien erspart!
Nachdem ich mich in meiner neuen Wohnung immer schlechter und elendiger gefühlt habe, sind allein durch die Umstellung des Bettes meine täglichen Kopfschmerzen, verbunden mit Übelkeit von einem Tag zum anderen verschwunden. Verschwunden sind dann auch nach Beendigung der von Ihnen vorgeschlagenen Abschirmmaßnehmen die übrigen Beschwerden wie totale Zerschlagenheit, starke Schlafstörungen und morgendliche Depressionen, Das Allerwichtigste aber: Der für mich sehr belastende Tinnitus im oberen Kopfbereich wird spürbar weniger. Ich danke Ihnen für Ihre sehr kompetente und wirkungsvolle Hilfe.

Mit freundlichen Grüßen
Maria Classen

Baubiologische Standortuntersuchung auf Erdstrahlung und Elektrosmog

Nachdem unser Kind (3 Jahre) uns immer wieder unruhige Nächte bescherte, lasen wir in einem Gesundheitsratgeber für Kinder über die Auswirkungen von technischen Störstrahlen sowie Erdstrahlen auf die Schlafqualität dr Kinder.

Sofort setzten wir uns mit dem Baubiologischen Standortexperten Karsten Baldermann in Verbindung. Dieser untersuchte unsre Schlafräume und stellte gleich diverse Störphänomene fest: Das Telefon im Wohnzimmer strahlte elektromagnetische Wellen aus, einige Kuschltiere erzeugten elektrische Gleichfelder und das Kinderbett stand auf einer natürlichen Reizzone (Erdstrahlung.)

Herr Baldermann kennzeichnete in einer Wohnungsskizze den Verlauf der Erdstrahlung und empfahl uns, das Kinderzimmer komplett umzustellen sowie diverse Kuscheltiere zu entfernen. Beim Schlafengehen drehten wir den Strom im Kinderzimmer ab. Auch das Telefon (mit Station) wurde ab 20 Uhr abgestellt, demnächst werden wir uns ein strahlungsarmes Gerät anschaffen.

Nach der Durchführung dieser Maßnahmen setze sofort ei ne deutliche Verbesserung des Schlafverhaltens ein. Unser Kind schlief deutlich ruhiger und war beim Erwachen ausgeglichener, Dies wirkte sich auch auf sein Immunsystem aus. Erkältungssymptome gingen zurück. Unser Kind war emotional stabiler.

Im April 2008 zogen wir in ein Haus in Falkensee. Auch her half uns Herr Baldermann, indem er die Störzonen aufzeigte und uns zudem auf einen in der Nähe befindlichen Mobilfunk-sendemast aufmerksam machte. Dieser strahlt elektromagnetische Wellen aus, die durch Fenster, Wände und Dach eindringen und zu gesundheitlichen Beeinträchtigungen führen können.

Herr Baldermann empfahl uns eine spezielle Abschirmfarbe für hochfrequente und niederfrequente Wellen. Außerdem hängten wir eine Abschirmgardine im Kinderzimmer auf und ließen einen Netzabkoppler für die Schlafräume installieren.

Wir fühlen uns mit diesen Schutzmaßnahmen wohl in unserem Haus und unser Kind schläft auch hier ruhig und entspannt an einem sicheren Schlafplatz.

Familie Wache (38/41 Jahre) aus Berlin-Buckow (2007) und Falkensee (2008)

Sehr geehrter Herr Baldermann,
 nach dem Einzug in unsere neue Wohnung stellten wir plötzlich fest, dass wir anders als bisher gewohnt, relativ unruhig schliefen, nachts mehrfach aufwachten und am folgenden Morgen unausgeruht waren. Dieses Problem erzählten wir Freunden, von denen Sie uns empfohlen wurden. Bei Ihrem ersten Besuch informierten Sie uns ausführlich über Einflüsse von Elektrosmog, Wasseradern und anderen Belastungen, die sie in unserem Haushalt vermuteten. Trotz anfänglicher Skepsis ließen wir Sie Ihre Messungen durchführen, Dabei stellte sich heraus, dass ihre Prognosen bestätigt wurden.

Dies überzeugte uns und wir sahen uns daher veranlasst, Ihre Ratschläge umzusetzen: Strahlungsarmes Telefon, Netzunterbrecher, Schutzfarbe zu der Wand des Nachbarn, an der Sie deutlich verstärkte Emissionen gemessen hatten, das Entfernen von elektrischen Geräten und die Anschaffung einer Schutzmatte. Für das Empfehlen der zuverlässigen, handwerklich versierten und kostengünstigen Handwerker dürfen wir uns ebenfalls bedanken.

Nach vier Monaten sind wir nicht nur am Morgen ausgeruhter und können aktiv in den Tag starten. Durch das Abschalten jeglichen Stromflusses zu bestimmten Zeiten konnten wir sogar unseren Stromverbrauch um etwa 20% senken.

Wir sind mit Ihren Bemühungen rundherum zufrieden und würden uns freuen, von Ihnen über neue Erkenntnisse regelmäßig informiert zu werden. Für Ihre weitere Tätigkeit wünschen wir Ihnen viel Erfolg.

Barbara und Joachim Gedamke
März 2008
Berlin-Reinickendorf

Lieber Herr Baldermann,
mit 36 kaufte ich mir 1987 eine Eigentumswohnung in einem Hochhaus in Barsinghausen. Bis dahin hatte ich 14 Jahre im gleichen Haus gewohnt, nur auf der anderen Seite. Mit dem Umzug veränderte sich meine gesundheitliche Situation. Es find damit an, dass ich im HWS-Bereich immer mehr Beschwerden bekam, die regelmäßig durch Packungen, Massagen und Spritzen behandelt wurden. Hinzu kamen Rückenprobleme an der Lendenwirbelsäule, die immer schlimmer wurden und meine Beweglichkeit einschränkten.

Die anhaltenden Beschwerden lösten bei mir starke Stimmungsschwankungen aus, woraus sich auch noch eine Depression entwickelte. 1991 ging dann gar nichts mehr. Ich sollte am Ellenbogen operiert werden weil ich nicht einmal mehr meine Kaffeetasse halten konnte. Schlafen konnte ich nachts höchstens 2-3 Stunden an einem Stück. Morgens war ich wie gerädert. Anfang 10992 kamen noch Ischiasbeschwerden hinzu, die auch durch mehrmonatige Behandlungen nicht besser wurden. Im Sommer 1002 folgte eine 6wöchige Reha-Maßahme und im Herbst eine 3monatige stationäre Behandlung in der Psychosomatik, die dann endlich so viel Erfolg brachte, dass ich wenigstens wieder arbeiten konnte. Im Jahr 1996 ging dann wieder mal nicht mehr und es folgte eine 1,5 jährige Arbeitsunfähigkeit mit anschließender Arbeitslosigkeit.

Meine Schmerzen hatten sich mittlerweile auf den ganzen Körper verteilt und waren Bestandteil meines Lebens geworden. 1999 diagnostizierte dann ein Rheumatologe Fibromyalgie, was eine schmerzafte Faser-Muskel-Erkrankung bedeutet. Jetzt musste ich lernen, mit meinen Schmerzen zu leben und damit fertig zu werden. Im Jahre 2001 schloss ich mich einer Selbsthilfegruppe an. Schon im gleichen Jahr gründete ich selbst eine Selbsthilfegruppe. Dadurch erfuhr ich viele über diese Krankheit, die bis heute nicht heilbar ist und deren Ursachen nicht wirklich bekannt sind. Durch diese Selbsthilfegruppe lernte ich auch meinen jetzigen Lebenspartner kennen, der ebenfall de Fibromyalgie hat.

Seit 2 Jahren sind wir beide in unserem Bundesverband aktiv. Im November 2007 haben wir auf der Gesundheitsmesse in Berlin Herrn Baldermann kennen gelernt. Bei ihm geht es darum, den Menschen einen gesunden, strahlenfreien Schlafplatz einzurichten. Nachdem Herr Baldermann bei unserem Erstgespräch einige mögliche Strahlenquellen aufgezählt hatte, die auch bei uns zu Hause vorhanden waren, haben wir uns dazu entschlossen, eine baubiologische Untersuchung unseres Schlafraumes machen zu lassen.

Ende Januar 2008 war Herr Baldermann dann bei uns. Wir kamen aus dem Staunen nicht mehr heraus. Er stellte fest, dass in unserem Schlafzimmer quer unter den Betten eine Wasserader verlief und zusätzlich eine Kreuzung vom Globalgitter das Bett belastete. Die Krönung waren extrem hohe elektrische Belastungen, statische Aufladung und Hochfrequenz. Unser Schlafplatz war extrem durch Elektrosmogfelder belastet. Die Wasserader wurde noch durch einen Spiegel am Kleiderschank, der am Fußende des Bettes steht, verstärkt.

Herr Baldermann hat uns empfohlen, unser Schlafzimmer nachts durch eine Netzfreischaltung stromfrei zu machen. Auch unser schnurloses Telefon konnte so nicht bleiben, da es ein starkes Störfeld erzeugt hat. Wir schalten nachts alle Stand-by-Geräte aus, damit der Netzfreischalter wirkt und der Schlafraum stromfrei ist.

Dank der guten Beratung durch Herrn Baldermann - wir haben schrittweise alle seine Empfehlungen durchgeführt – können wir nun in unserem Schlafzimmer ohne Strahlenbelastung schlafen. Eine Abschirmmatte macht unser Bett frei von der Wasserader, der Spiegel wird nachts zugehängt.

Schon nach 2,5 Monaten spürten wir den ersten Erfolg. Wir beide sind jetzt wieder wesentlich schmerzfreier, werden nachts nicht mehr von Schmerzen wach und können endlich durchschlafen. Unser Strahlenfreier Bettplatz hat unsere Lebensqualität enorm gesteigert.

Herzlichen Dank für die gute Beratung. Es ist gut, dass wir Ihrem Rat gefolgt sind. Sie haben uns sehr geholfen, Herr Baldermann.

Rita Fricke und Karl-Heinz Baeumcher
Barsinghausen im April 2008

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