Elektrosmog, Wasseradern, unbegründete Schlafprobleme...?

Elektrosmog

Baubiologe Baldermann

Elektrosmog

Reizthema Elektrosmog

Aus rechtlichen Gründen weise ich darauf hin, dass die Wissenschaft und die Schulmedizin die Existenz von Erdstrahlen und Elektrosmog nicht anerkennt. Ein Zusammenhang zwischen Erdstrahlen und Gesundheit gilt demnach nicht als erwiesen.

Über wenige Umweltthemen wird derart kontrovers diskutiert, wie über die Auswirkungen elektrischer und magnetischer Wechselfelder bzw. hochfrequenter Strahlung auf den Menschen. Die Einen sprechen von unbegründeter Panikmache, die anderen von bewußter Verharmlosung. Dabei geht die sachliche Diskussion heute weniger um die Frage, ob überhaupt eine biologische Wirkung von EMF vorhanden ist, als vielmehr darum welche Feldstärken, Frequenzen und Belastungsdauern negative Effekte erwarten lassen.

Eine sorgfältige Vermessung Ihres persönlichen Umfeldes mit qualifizierten Messgeräten wird Ihnen zuverlässig helfen, sich Ihr eigenes Bild über das Reizthema „Elektrosmog“ zu machen. Wenn Sie eine erhöhte Belastung feststellen, so sind Sie mit einer vorsorglichen Reduktion für alle Fälle „auf der sicheren Seite“ – egal in welche Richtung die weitere Diskussion verläuft.

Was ist „Elektrosmog“?
Als „Elektrosmog“ bezeichnet man umgangssprachlich das Gemisch aus unterschiedlichen elektromagnetischen Feldern und Wellen im Raum, welches zwangsläufig bei der Nutzung von Elektrizität und mobiler Kommunikation entsteht.

Zu unterscheiden ist dabei Hoch- und Niederfrequenz, die völlig unterschiedliche Verursacher und Ausbreitungseigenschaften haben – aus diesem Grunde sind dafür auch unterschiedliche Messgeräte erforderlich.

Macht Elektrosmog krank?
Das wird äußerst kontrovers diskutiert! verschiedene Symptome  werden von kritischen Wissenschaftlern immer häufiger in Zusammenhang mit der steigenden Elektrosmogbelastung gebracht.

Auch aktuelle Forschungsergebnisse zum Einfluss elektromagnetischer Felder legen einen vorsichtigen Umgang mit dem Phänomen „Elektrosmog“ nahe.

Messung schafft Klarheit!
Mit spezifischer Messtechnik für Hoch- und Niederfrequenz kann man eine zuverlässige Entscheidungsgrundlage schaffen – jenseits jeder „Esotherik“.

Wirksamer Schutz ist möglich …
… und ohne Komforteinbuße und Verzicht auf technische Errungenschaften realisierbar! Mit einer vorsorglichen Reduktion vermeidbarer Belastungen sind Sie auf der sicheren Seite – egal wie die weitere Diskussion und Technologieentwicklung verläuft.

Gegen Elektrosmog stehen vielerlei nachweislich wirksame Abhilfemaßnahmen zur Verfügung, teilweise auch solche, die ohne irgendwelche weitere Kosten realisierbar sind.

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Elektrische Wechselfelder

Elektrische Wechselfelder entstehen durch Stromfluss, beispielsweise an Kabeln. Auch wenn elektrische Geräte ausgeschaltet sind, bleibt das Wechselfeld bestehen. Mit Sicherheit haben Sie schon einmal bemerkt, dass der Fernseher brummt, obwohl er ausgeschaltet ist, oder die Stereoanlage leise weiter surrt, obwohl Sie den Off-Schalter gedrückt haben. Hier fließt der Strom trotz abgeschalter Geräte, weil wir einen Kontakt zwischen mehreren Leitern feststellen können.

Die Felder im Raum werden mit speziellen Messgeräten in Volt pro Meter (V/m) gemessen. Die Körperspannung in Millivolt lässt sich mit einem ganz normalen Multimeter messen. Spannungen von 2.000 bis 6.000 Millivolt sind im täglichen Wohnumfeld nicht selten. Normal wären 0 Millivolt.

Magnetische Wechselfelder

Die magnetischen Wechselfelder entstehen überall, wenn Strom verbraucht wird. Höhere Werte kann man z.B. bei elektrischen Geräten wie Stereoanlagen, Radioweckern und Mobiltelefonen messen. Auch Hochspannungsleitungen, Trafostationen und Umspannwerke können unser Nervensystem je nach Größe des Feldes durch die Entstehung von magnetischen Feldern beeinflussen.

Elektrische Gleichfelder

Mit Sicherheit hat es Sie auch schon einmal erwischt: Ein „Stromschlag“ von elektrostatisch aufgeladenen Materialien. Ob das Geländer der Rolltreppe im Kaufhaus, synthetische Kunststoffe aller Art oder die Oberflächen von TV-Geräten und Computermonitoren: Misst man diese Spannungen, entpuppen sich bei den meisten Hausuntersuchungen Oberflächenspannungen mit Werten von bis zu 10.000 Volt. Gerade für Kleinkinder bergen diese Spannungen Risiken, da sie von Staubpartikeln wie von Magneten angezogen werden und sich auf Kuscheltieren, Bettwäsche und Kleidung absetzen können.

Magnetische Gleichfelder

Diese werden meist erzeugt durch Gleichstrom oder durch Magnete. Metallteile im Bett wie Federkerne einer Matratze oder sogar das Bettgestell selbst können sich magnetisieren. Stahlträger im Beton, Metallrahmen in der Wand können genauso wie Heizkörper magnetische Gleichfelder erzeugen.

Magnetfelder erkennen

Ein einfacher Kompasstest kann Abweichungen vom normalen Erdmagnetfeld anzeigen. Jede Abweichung von mehr als 2° ist auf Dauer als kritisch zu betrachten. Ich habe schon Kompassabweichungen von 180° oder sogar rotierende Kompassnadeln vorgefunden.

Hochfrequenz

Wo elektrische- und magnetische Wechselfelder verschmelzen, spricht man von elektromagnetischen Wellen. Deren Frequenz liegt über 30.000 Hz; diese elektrische Energie ist nicht mehr an einen Träger gebunden. Bei elektromagnetischen Wellen unterscheiden wir zwischen analogen Funkwellen, die gleichmäßig sind, und den digitalen Wellen, die pulsartig getaktet sind. Bestes Beispiel sind die Mobilfunkwellen, die in 217 Impulsen pro Sekunde gesendet werden. Moderne Kommunikationstechnologien übertragen Daten mittels elektromagnetischer Wellen in Hochfrequenz, die hier genutzten Frequenzen liegen im MHz- und GHz-Bereich. Beispiele hierfür sind: Handys, Smartphones, WLAN, DECT, Babyphone, WLAN, UMTS, LTE, GSM 900, GSM 1800, mobiles Internet, ….